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Brabus G V12 S
Der G ist gerade 30 geworden, da haut Brabus noch mal so richtig auf den Putz. Der G V12 S leistet 700 PS
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Brabus G V12 S
Merkmale des wohl schnellsten G: Je fünf LED-Leuchten unter den gewohnt runden Scheinwerfern und ein neuer Stoßfänger mit vielen Lüftungsschlitzen
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Brabus G V12 S
Von vorne fallen die LEDs auf und natürlich die Breitbau-Kotflügel über den 20 bis 22 Zoll großen Rädern
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Brabus G V12 S
Die Silhouette ist kantig-klassisch, die Sidepipes finden sich auf beiden Seiten
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Brabus G V12 S
Das Heck kommt ohne das sonst beim G übliche Reserverad aus. Nur der Schriftzug ist das Merlmal der hier tobenden motorischen Potenz
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Brabus G V12 S
Mastik-Lder, Sportlenkrad und ein 280-km/h-Tacho sind nur einige der Serienoptionen
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Brabus G V12 S
Tag, jetzt komm ich: Unter den Hauptscheinwerfern brennen LED-Tagfahrleuchten
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Brabus G V12 S
Der mächtighe Motor lässt Kühlschlitze in der kantigen Haube notwendig erscheinen
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Brabus G V12 S
Auch die Auspuffanlage trägt ihren Teil zur Leistungssteigerung bei
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Brabus G V12 S
Für eine Leistungssteigerung auf 700 PS sind vor allem radikale Maßnahmen nötig: mehr Hubraum, neue Nockenwellen, größere Turbolader, umprogrammierte Motorsteuerung
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Unsere Top-Tuningberichte
Mercedes-Tuner Brabus präsentiert auf dem Genfer Salon am 5. März die stärkste bisher gebaute G-Klasse. In Handarbeit wird dafür ein 700 PS starker V12-Biturbo unter die kantige Haube der Offroad-Ikone eingepflanzt
Das Triebwerk des G V12 S Biturbo basiert auf dem des Mercedes S 600, dort leistet der Motor 517 PS. Nach der Brabus-Kur liegt die gleiche Leistung an – in Kilowatt. Dazu kommen theoretisch mögliche 1320 Newtonmeter Drehmoment bei 2100 U/min. Aus Rücksicht auf den Antriebsstrang ist das Drehmoment allerdings auf 1100 Newtonmeter begrenzt.
Theoretisch ist auch die mögliche Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h: Die elektronische Schranke fällt bei 240 km/h. Zur wahrscheinlich schnellsten G-Klasse wird der Brabus durch den 0-100-km/h-Wert, den der Bottroper Tuner mit 4,3 Sekunden angibt. Auf exakt den gleichen Sprintwert kommt ein Porsche 911 GT3 der letzten Generation.
Die zusätzliche Leistung erreicht Brabus mittels einer Hubraumerhöhung von 5,5 auf 6,3 Liter, größere Turbolader, neue Zylinderköpfe und andere Nockenwellen. Zusätzlich wird die Motorelektronik neu programmiert, ein Sportauspuff mit je zwei Sidepipes vor den beiden Hinterrädern tut ein Übriges.
Fahrwerk und Bremse sind der Power angepasst, Hochleistungsreifen der Größe 295/40 R 21 bringen die Leistung auf die Straße. Von außen dürfte kaum jemandem auffallen, welche Gewalt hinter dem schwarz glänzenden Kühler wohnt. Damit zumindest auf der Autobahn keine Verwechslungen passieren, brennen unter den Scheinwerfern je fünf LED-Leuchten. Die je nach Kundenwunsch 20 bis 22 Zoll großen Räder unter den massiven Kotflügelverbreiterungen lassen den Brabus-G zusätzlich ein wenig aus dem Rahmen fallen.
Zum Preis von 379.000 Euro ist der G zu haben. Inklusive Mastik-Lederausstattung, Sportlenkrad, beleuchteten Trittbrettern und Einstiegsleisten sowie einem Tacho, der bis 280 km/h reicht. Darüber hinaus sind auch Büroausstattungen oder Multimedia-Systeme möglich. aof
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