BMW 1er (2018): Neue Fotos & Informationen Erste Cockpit-Fotos vom neuen 1er

von Alexander Koch 02.11.2017
Eckdaten
Bauzeitraumab 2018
AufbauartenLimousine
Türen4/5
Leistungk.A.
AntriebsartenVorderrad
Getriebeartenk.A.
Kraftstoffartenk.A.
Abgasnormk.A.
Grundpreisk.A.

Für mehr Platz und effizientere Motoren im künftigen BMW 1er (2018) müssen Hinterradantrieb und längs verbaute Motoren weichen. Trotzdem müssen Fans auf die gewohnte Portion Dynamik nicht verzichten, wie neue Fotos des 1er-Erlkönigs beweisen. Außerdem gibt es einen ersten blick ins Cockpit!

Bei des Testfahrten des BMW 1er (2018) konnten unsere Erlkönig-Jäger jetzt einen ersten Blick in den Innenraum des Kompakten erhaschen und liefern erste Cockpit-Fotos. Zwar wirkt das meiste noch sehr provisorisch, vieles verbirgt sich noch unter Tarnung, doch ein paar Details lassen sich schon erkennen. Darunter zum Beispiel der neue Automatik-Schalthebel und das neue Display für das Infotainment. Die Luftausströmer sind nun etwas tiefer positioniert und hinter dem Lenkrad verbirgt sich das große digitale Tacho. Doch die wirklich bahnbrechende Neuerung des BMW 1er (2018) liegt in seinem Aufbau. Denn der kommende BMW 1er baut zum Modellwechsel auf einer neuen Technik-Plattform auf ("Untere Klasse", kurz UKL2) und verliert seine Alleinstellungsmerkmale in diesem Segment – den längs zur Fahrtrichtung eingebauten Motor und den Hinterradantrieb. Eine weitere Hiobsbotschaft betrifft die dreitürige Variante, die wohl nicht mehr weiter gebaut wird. ​Trotz dieses wegweisenden Umbruchs ist BMW aber nicht gewillt, die gewohnt souveräne Kurvendynamik seines Kompakten zu opfern – was Bilder des Erlkönigs auf der Nordschleife unter Beweis stellen.

Fakten zum BMW 1er im Video:

 
 

Neue Fotos zeigen Cockpit des BMW 1er (2018)

Auch mit Frontantrieb wird der BMW 1er (2018) Spaß machen, so viel ist sicher. Zumal die frontgetriebene Lösung beim Kompaktvan 2er Active Tourer und beim SUV-Derivat X1 schon ihre dynamischen Qualitäten unter Beweis gestellt hat. Unter raumökonomischen Gesichtspunkten ist die in dieser Klasse übliche Anordnung des Antriebs ohnehin vorteilhaft, baut sie doch deutlich kompakter. So wird der neue 1er vor allem im Innenraum größer und dürfte es der Konkurrenz aus dem Schwabenländle nicht leichter machen. Äußerlich wird sich der künftige BMW 1er (2018) zahlreiche Anleihen von der Studie Concept Compact Sedan nehmen, also eine flache Schnauze mit schmalen Scheinwerfern und großen BMW-Nieren in den Fahrtwind recken. Das Heck wird muskulöser, dynamischer und verliert die Beliebigkeit des Vorgängers. Bei dem gespotteten Prototypen auf der Nordschleife könnte es sich um den künftigen M140i handeln, gut zu erkennen an den größeren Bremsen, der knackigen Straßenlage und den zwei Auspuffendrohren. Die Kraft wird wohl von einem Vierzylinder-Aggregat gestellt und auf den Allradantrieb xDrive übertragen. Die weitere Motorenpalette des BMW 1er (2018)  schöpft aus dem in 0,5-Liter-Zylindereinheiten skalierten Baukasten, sodass die 1,5-Liter-Versionen folglich mit drei Zylindern auskommen müssen.

BMW 1er (2018)
Unsere Illustration zeigt, wie der neue BMW 1er aussehen könnte! © Auto Zeitung

 

Drei- und Vierzylinder im neuen 1er

Die Zweiliter-Benziner für den künftigen BMW 1er (2018) erreichen bis zu 252 PS. Sehr wahrscheinlich ist die Hybridvariante 125xe. Hier arbeiten ein Dreizylinder-Turbo mit 136 PS und ein 88 PS starker E-Motor (65 kW) zusammen. Der Stromer treibt in diesem Falle die Hinterachse an. Auch im neuen 1er wird ein digitales Cockpit dem Trend folgen, den das optimierte Infotainment-System iDrive weiterführt. Seine Sprachsteuerung wird künftig sogar frei formulierte Befehle verstehen können. Ob das die hartgesottenen BMW-Fans versöhnlich stimmt?​

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