BMW X5 M (2018): Erste Fotos Der X5 M wird leichter und spritziger

von Alexander Koch 20.07.2017

Erwischt! Der Erlkönig des künftigen BMW X5 M (2018) schickt sich an, auf der Nordschleife schleunige Testrunden zu absolvieren. Bei leichterer Plattform und stärkerem Motor dürfen sich Kunden mit gut gefülltem Geldbeutel auf noch schärfere Performance freuen!

Angesichts der Worte "BMW M Center am Nürburgring" dürften die Augen so manchen Bimmer-Fans aufleuchten, umso mehr, wenn der Erlkönig des künftigen BMW X5 M (2018) rausfährt. Gegenüber dem Prototypen des zivilen G05 hat sich beim M-Pendanten bereits einiges geändert: Unter dem schon seriennah ausgeformten Nierengrill sind größere Kühleröffnungen in der Stoßstange auszumachen, darunter positioniert sich zudem eine Spoilerlippe. Der nach wie vor gut verkleidete Erlkönig rollt außerdem auf deutlich größeren wie breiteren Reifen ab, das Felgendesign dürfte aber noch nicht dem der Serie entsprechen. Am Heck macht die vierflutige Auspuffanlage den sichtbar größten Unterschied zum schwächeren X5 aus. Wie der fährt auch schon der BMW X5 M (2018) die Sensorik für die Assistenzsysteme im vorderen Stoßfänger spazieren, Front- und Heckleuchten stammen hingegen noch klar aus der Vorserie. Später dürften LED-Leuchteinheiten mit typischer BMW-Grafik Platz nehmen.

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BMW X5 (2019): Erste Fotos (Update)  

Der X5 zeigt seine Serienscheinwerfer

BMW-Modellpalette (Sport) im Video:

 
 

Erste Fotos vom BMW X5 M (2018)

Nicht nur in Puncto Assistenzsysteme und Design wird sich der BMW X5 M (2018) weiterentwickeln. Auf der neuen CLRA-Plattform aufbauend, soll das künftige Power-SUV aus München auch spürbar leichter werden. Das wird das Auto gerade im Extremen – etwa auf (Test-) Fahrten über die Nordschleife – deutlich agiler und dynamischer machen. Zum Motor gibt es noch keine offiziellen Aussagen, doch liegt die Vermutung nahe, dass die M-Variante des X5 auf den 4,4-Liter-V8 zurückgreifen wird, der auch schon im kommenden M5 seinen Dienst verrichtet. Dort leistet das Aggregat stramme 608 PS und 750 Newtonmeter Drehmoment – genug Punch also für einen rund zwei Tonnen schweres SUV. Wie gehabt wird die Kraft über den Allradantrieb xDrive auf die Straße gebracht. Ein leicht verbesserter Sprintwert von gut vier Sekunden auf Tempo 100 ist also höchst realistisch. Ebenso der hohe Preis: Der Vorgänger des BMW X5 M (2018) kostete zuletzt nicht weniger als 120.000 Euro. Bis zum absehbaren Markstart Ende 2018 dürfte der neue X5 M aber noch so manches Mal aus dem  "BMW M Center am Nürburgring" auf die Strecke fahren.

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BMW X5 M (2015): Preis und Motor  

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