BMW X3 sDrive18d 2012: Kompakt-SUV mit Spar-Diesel ohne Allrad Neuer Spar-Diesel

20.08.2012

Zwei angetriebene Räder genügen für ein Kompakt-SUV mit Basisdiesel? Ja, sagt nun auch BMW und bietet ab 36.200 Euro den neuen X3 sDrive18d an

Wer mit seinem SUV tatsächlich regelmäßig ins Gelände fährt, gehört längst zu einer überschaubaren Randgruppe unter den Geländewagen-Besitzern. Wozu also den schweren Allradantrieb mit sich herumschleppen, der außerdem für erhöhten Verbrauch sorgt? Da viele SUV-Kunden keine passende Antwort auf diese Frage finden, bieten immer mehr Hersteller ihre vermeintlichen Offroader inzwischen auch mit zwei angetriebenen Rädern an.

 

BMW X3 sDrive18d 2012: Neuer Spar-Diesel ohne Allrad

Je nach Markenphilosophie und technischer Basis handelt es sich dabei um die Vorder- oder Hinterräder, aber eines haben die Nicht-Allradler alle gemeinsam: Sie bieten die Übersicht, den Platz und das Prestige eines SUV, kombinieren es aber mit niedrigerem Gewicht und weniger Durst als ihre optisch identischen Brüder mit vier angetriebenen Rädern.

Bei BMW gab es unter den X-Modellen bisher nur den X1 mit Hinterradantrieb, aber unter dem Eindrück der vor kurzem überarbeiteten Wettbewerber Audi Q5 Facelift und Mercedes GLK Facelift erweitern auch die Münchner die Motorenpalette ihres Kompakt-SUV um einen Spar-Diesel mit nur zwei angetriebenen Rädern.

Der neue BMW X3 sDrive18d kommt mit 143 PS starkem Vierzylinder-Diesel und benötigt 9,9 Sekunden für den Sprint auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit gibt BMW je nach Getriebe mit 190 oder 195 km/h an, wichtiger dürfte der Zielgruppe aber der Verbrauchswert sein: Mit manuellem Getriebe erreicht der sparsamste X3 einen Normverbrauch von 5,1 Liter auf 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 135 Gramm pro Kilometer entspricht.

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Wer nicht selbst schalten will, erhält gegen Aufpreis eine Achtgang-Automatik, muss im Gegenzug aber mit 0,3 Liter mehr Verbrauch und etwas schlechteren Fahrleistungen leben. Der Preis für den neuen Einstiegs-X3 liegt bei 36.200 Euro, womit er deutlich unter dem bisherigen Basis-Diesel xDrive20d (ab 39.700 Euro) und auch knapp unter dem Niveau des Basis-Benziners xDrive20i (ab 37.800 Euro) bleibt.
Benny Hiltscher

AUTO ZEITUNG

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