BMW X1 - Erfahrungen: Gebrauchtwagen-Ratgeber Geringe Mängelquote

05.12.2014

2009 vollzog BMW den Schritt in das Segment der Kompakt-SUV. Für Gebrauchtwagenkäufer gilt: Der kleinste Geländegänger der Bayern leistet sich kaum Aussetzer. Erfahrungen

Es war ein logischer Schritt: Als BMW im Jahr 2009 den X1 auf den Markt brachte, war das Gebot der Stunde, die Nachfrage nach noch kompakteren SUVs zu befriedigen. Andere Hersteller, darunter VW mit dem populären Tiguan, buhlten zu diesem Zeitpunkt bereits um die Kundschaft in dieser Klasse. Auch für Gebrauchtwagenkäufer hat der kleinste Geländegänger der Marke BMW eine gewisse Logik: Er leistet sich kaum Aussetzer.

 

BMW X1 als Gebrauchtwagen: E84 nur mit einem Makel

«Typische Schwachstellen? Fehlanzeige!», bilanzieren die Autoren des «TÜV Report 2014». Einzig anzukreiden ist dem BMW X1 demnach die bei nur schwer einzustellende Handbremse: Hier liegt die Mängelquote im Vergleich zum Durchschnitt in der Klasse doppelt so hoch. Das war es dann aber auch schon. Auch beim ADAC ist die Mängelliste, die der Club zu dem Modell führt, sehr kurz. Für Einsätze der Pannenhelfer haben bei Fahrzeugen vom Baujahr 2010 öfters entladene Batterien geführt, Fehlermeldungen gab das Reifendruckkontrollsystem bei Autos von 2010 bis 2012.

Zum Startpreis von 29.550 Euro führte BMW den X1 im Herbst 2009 in den Handel ein, allerdings noch nicht mit der Basismotorisierung. Erstmals bei einem BMW-Geländewagen wurde die Baureihe E84 standardmäßig als Hecktriebler angeboten, der Allradantrieb ist seitdem nur Option. Gefertigt wird der kleinste Kraxler der Marke seit Anfang an im Werk Leipzig. Die bislang einzige größere Modellpflege folgte 2012 und brachte dem Kompakt-SUV ein dezent retuschiertes Design mit neuen Schürzen an Front und Heck und in die Spiegelgehäuse gerückten Seitenblinkern.

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