BMW-Studien aus 35 Jahren
Studien-Objekte - BMW-Konzeptfahrzeuge
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Der BMW Vision Efficient Dynamics ist eine von vielen spektakulären BMW-Studien |
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BMW Turbo, 1972 |
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BMW Turbo, 1972 |
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BMW Turbo, 1972 |
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BMW Turbo, 1972 |
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BMW Turbo, 1972 |
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BMW Turbo, 1972 |
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Sie zeigen das technisch Machbare, mit Ihnen testen Hersteller die Reaktionen des Publikums auf neue Konzepte: Studien verschwinden nach der Messe meist aus dem Licht der Öffentlichkeit
Nicht immer sind Studien reine Ideenträger, deren Elemente an Bedenkenträgern scheitern und nie in Serie gehen. Ein Beispiel für diese These ist der BMW Turbo von 1972. Hier setzte BMW zum Beispiel das erste Mal ein bogenförmiges Cockpit ein, das später zur Marken-DNA gehörte wie die Niere oder der blau-weiße Propeller. Alle Innenraumteile waren mit Schaumstoff gepolstert – dieses Element wurde ab Mitte der 70er-Jahre Standard bei BMW-Serienmodellen. Auch das Antiblockiersystem (ABS) zeigten die Münchner zum ersten Mal im Turbo, um es dann im November 1978 als Sonderausstattung für die Siebener-Reihe in die Serie einzuführen.
Schon 1973 fand der Antrieb der Studie seinen Weg in ein Serienauto: Der Zweiliter-Vierzylinder mit Turboaufladung leistete im 2002 Turbo 170 PS. In der Studie erreichte das Aggregat 200 bis 280 PS – je nach Ladedruck.
>> Premiere auf der IAA 2009 in Frankfurt: BMW Vision EfficientDynamics Concept
Die von dem damaligen BMW-Chefdesigner Paul Braq gestaltete Karosserie hatte als erster BMW Prallflächen vorn und hinten, die sich nach einem leichten Aufprall selbst regenerieren. Ein Radar-Abstands-Warngerät, das für den Turbo angedacht war, kann als Vorläufer der heutigen aktiven Tempomaten gelten, die den Abstand zum Vordermann automatisch einhalten. Viel geringer war der Funktionsumfang 1972: Das Gerät in der Studie warnte bei zu niedrigem Abstand mit einem Summton und zeigte den Abstand in Metern an.
Die Technik der Turbo-Studie ging nach und nach in in Serie. Die Formensprache kann man zum Teil am BMW M1 wiederfinden.
Ganz anders, nicht nur optisch, verhält es sich mit dem BMW E1 von 1991. Diese Konzeptstudie der BMW Technik GmbH ist ein reinrassiges Elektromobil aus Forschung und Entwicklung, das nie in Serie ging. Allein die Karosserie-Bauweise aus einer tragenden Aluminium-Struktur und einer Kunststoff-Außenhaut wurde nie für Serien-BMW realisiert. Die Kunststoffteile sollten in einer Serienfertigung aus recycelten Materialien anderer Baureihen bestehen – damit hätte sich die Frage der Markenzugehörigkeit auf originelle Weise erledigt.
Ein durchgehend flacher Fahrzeugboden und eine schwebende Instrumententafel sollten trotz 3,46 Metern Außenlänge einen großen Innenraum schaffen. Vor der Hinterachse, die im Prinzip der aus Dreier und Z1 ähnelte, waren eine Natrium-Schwefel-Batterie und ein Elektromotor untergebracht. Damit sollte der E1 maximal 120 km/h erreichen und bis 260 Kilometer weit fahren können. Später gab es den Viersitzer auch in einer etwas größeren Version und mit einem Verbrennungsmotor.






































































