BMW Plug-in-Hybrid-Modelle: Angebotspalette wird erweitert Hybrid-Offensive in München

01.12.2014

Beim BMW i8 wird es nicht bleiben: Die Münchner kündigen an, künftig alle Modelle der Angebotspalette auch als Plug-in-Hybriden anzubieten

Die Abgasvorschriften in der Europäischen Union werden strenger und BMW setzt künftig vermehrt auf Fahrzeuge, die auf Verbrennungsmotor kombiniert mit Elektroanrieb setzen. Langfristig plane BMW "in allen Modellen der Kernmarke Plug-in-Hybridfahrzeuge anzubieten", teilte der Konzern am Montag mit. Wann die große Offensive der aufladbaren Modelle startet, sagte ein Sprecher nicht. Seit Kurzem hat BMW mit dem Sportwagen i8 einen Plug-in-Hybrid im Angebot. Diese Wagen können Strom an der Steckdose tanken - aber bei leerer Batterie auch mit einem klassischen Verbrennungsmotor fahren.

 

BMW: Auch Rivale Daimler setzt auf Plug-in-Hybriden

Die Konkurrenz setzt ebenfalls auf die Autos mit den zwei Antrieben, um die CO2-Grenzwerte in Europa einzuhalten. 2021 dürfen Neuwagen im EU-Schnitt nur noch 95 Gramm des klimaschädlichen Gases pro Kilometer ausstoßen. Weil die genauen Zahlen am Gewicht der Autos hängen, gelten für die Oberklassehersteller mit ihren großen Wagen etwas höhere Werte.

Daimler will bis 2017 zehn Plug-in-Hybride auf die Straße bringen, die Volkswagen-Tochter Audi bietet bereits ihr Kompaktmodell A3 zum Aufladen an. Insgesamt sind die Verkaufszahlen der Plug-in-Hybride aber noch sehr überschaubar.

AUTO ZEITUNG

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