BMW M4 Cabrio: Offenes Vergnügen mit 431 PS in New York Nach oben offen

04.04.2014

Das BMW M4 Cabrio verspricht ungezügelten Fahrspaß unter freiem Himmel und will nicht nur seinem Vorgänger die Rücklichter zeigen

Erst im Sommer schickt BMW die nunmehr fünfte M3-Generation in den Handel, vorgestellt wurde die von der Garchinger M GmbH umfangreich modifizierte Mittelklasse aber schon vor einigen Wochen. Zumindest dem Namen nach ganz neu im BMW-Programm ist hingegen der BMW M4, der auf der 4er-Reihe basiert – de facto handelt es sich natürlich trotzdem um den Nachfolger des bisherigen M3 Coupé.

 

BMW M4 Cabrio: Offenes Vergnügen mit 431 PS in New York

Auf der New York Auto Show 2014 zünden die Bayern nun die nächste Stufe und zeigen das erste BMW M4 Cabrio. Wie der bisher M3 genannte Vorgänger setzt auch die offene Version des M4 auf ein dreiteiliges Metall-Klappdach und präsentiert sich somit uneingeschränkt Ganzjahrestauglich, das Gewicht fällt allerdings spürbar höher als beim permanent geschlossenen Coupé mit besonders leichtem Carbon-Dach aus.

Allerdings: Im Vergleich mit dem Vorgänger bringt die neue Generation trotz größerer Abmessungen 60 Kilogramm weniger auf die Waage, was in Kombination mit dem deutlich kraftvoller agierenden Motor einen erheblich agileren Eindruck hinterlassen dürfte. Der Biturbo-Reihensechszylinder kommt auch im neuen M3 und M4 zum Einsatz, leistet 431 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 550 Newtonmeter – so soll der Hochdrehzahl-V8 des Vorgängers übertrumpft werden.

Trotz verbesserter Fahrleistungen – den Sprint von 80 auf 120 erledigt das M4 Cabrio im vierten Gang zwei Sekunden schneller als der Vorgänger mit V8, die 100er-Marke fällt mit 7-Gang-DKG schon nach 4,4 Sekunden – konnte der Normverbrauch um über 20 Prozent auf 8,7 bis 9,1 Liter je 100 Kilometer reduziert werden.

Noch wichtiger dürften die Kunden allerdings die höheren Kurvengeschwindigkeiten sein, die die M GmbH dem Cabrio beigebracht haben will. Dank reduziertem Gewicht und Motorsport-naher Fahrwerkstechnik soll der M4 spürbar agiler unterwegs sein, eine elektronisch geregelte Lamellensperre verteilt die Kraft optimal zwischen den Hinterrädern und unterstützt mit einer Sperrwirkung von bis zu 100 Prozent das dynamische Herausbeschleunigen aus Kurven aller Art.

In diesem Sommer werden sich die Kunden allerdings nicht mehr von den Qualitäten des BMW M4 Cabrio überzeugen können, denn der Marktstart ist erst für den 6. September geplant. Immerhin bleibt so etwas mehr Zeit zum Sparen, denn die M GmbH verlangt einen Preis von mindestens 78.200 Euro.

Benny Hiltscher

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