BMW - Indien 2013: Millionenstrafe droht Zu wenig Einfuhrsteuer entrichtet

09.09.2013

BMW drohen auf dem asiatischen Markt  2013 hohe Nachzahlungen. In Indien hat der deutsche Autobauer zu wenig Einfuhrsteuer entrichtet

Gegen den Autobauer BMW ist in Indien laut einem Pressebericht eine Millionenstrafe verhängt worden. Die indische Zollbehörde werfe dem Unternehmen vor, Fahrzeugbauteile wie Motoren nicht wie ausgewiesen in Einzelteilen, sondern in Baugruppen importiert zu haben.


BMW droht 100 Millionen US-Dollar Strafe


BMW habe daher über Jahre zu wenig Einfuhrsteuer gezahlt, berichtet die "Wirtschaftswoche" (Onlineausgabe) am Wochenende ohne eine genaue Quelle zu nennen.

Die von der Behörde verhängte Strafe betrage 100 Millionen US-Dollar und könne noch erhöht werden. BMW habe dagegen Einspruch eingelegt und 30 Tage Zeit, sich zu den Vorwürfen zu äußern. In Indien werden dem Magazin zufolge Einzelteile, aus denen in den Fabriken vor Ort vollständige Autos gefertigt werden, mit zehn Prozent besteuert. Für vormontierte Baugruppen liege die Besteuerung bei 100 Prozent.

AUTO ZEITUNG

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