BMW China: Vertrieb von Händler-Streit überschattet Eskalation abgewendet

05.01.2015

Vertrieb: Chinesische Händler fühlen sich von BMW ungerecht behandelt. Mit einem Geldversprechen haben die Münchner einer Eskalation entgegengewirkt

BMW hat einer Eskalation im Streit mit chinesischen Händlern mit einem Geldversprechen entgegengewirkt. Bis Ende Februar will der Münchener Konzern seinen unter Verlusten leidenden chinesischen Vertriebspartnern 5,1 Milliarden Yuan (691 Mio Euro) auszahlen, wie die Vereinigung der BMW-Händler in China CADA mitteilte.

 

BMW China: Händler beschweren sich über Vorgaben

Der Autobauer bestätigte, sich auf die Konditionen für den Bonus des abgelaufenen Jahres verständigt zu haben, nannte aber keine Zahlen. Die Händler hatten in dem Konflikt mit einem Bestellstopp gedroht. Hintergrund ist die Forderung der Händler nach mehr Unabhängigkeit vom Hersteller. Sie beschwerten sich auch bei chinesischen Behörden über nach ihren Angaben zu starre und unrealistische Verkaufsvorgaben des Konzerns. Die Händler müssen diese erreichen, um den Jahresend-Bonus zu erhalten. Offen sind nach Angaben der Händlerorganisation noch die Vorgaben für das neue Jahr.

Zuletzt schwächelte das lange ungebremste Wachstum des Autoabsatzes in China angesichts der schleppenden Wirtschaftsentwicklung und neuer Umweltauflagen. Andere Autobauer führen mit ihren Händlern ähnliche Diskussionen wie BMW.

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