Redaktions-Blog

Im Dauertest: BMW X3 und Chevrolet Spark

Im Dauertest: BMW X3 und Chevrolet Spark

BMW X3 xDrive20d im Dauertest: Zwischenbericht nach 10.200 Kilometern

BMW X3 xDrive20d
Pünktlich zur Wintersaison nahm der BMW X3 seinen Dienst in unserem Fuhrpark auf. Sein 2,0-Liter-Diesel (184 PS) läuft nur nach dem Kaltstart etwas rau und überzeugt mit viel Temperament und Sparsamkeit. Bei "normaler" Gangart reichen ihm 7,9 Liter auf 100 Kilometer – ein beachtlicher Wert für den großen X3 mit Allradantrieb. Die Sitzposition ist vorbildlich und dank guter Variabilität punktet der Bayer auch als praktisches Alltagsauto. Bisher hat der X3 10.200 Kilometer absolviert.

Chevrolet Spark 1.2

Seit einem halben Jahr begleitet uns der Chevrolet Spark 1.2 (86 PS) und ist besonders bei Stadtfahrten beliebt – ein kleines Auto für kurze Strecken. Auf längeren Reisen nerven die schlecht konturierten Sitze und die Durchzugsschwäche bei Autobahntempo. Kälte mag der Chevi nicht: Beim morgendlichen Motorstart orgelt es länger als üblich und die Heizung braucht viel Zeit, ehe sie mit Wärme verwöhnt. Bisher hat der Spark 15.300 Kilometer absolviert.

benny.hiltscher
Verfasst von Gast am .

Ich schließe mich der Meinung meines Vorschreibers an: Chevrolet und Hyundai sind derzeit die interessantesten Marken, wobei Hyundai in Richtung Premium tendiert, während Chevrolet und Kia auf dem bekannten Markt der preisgünstigen (nicht billigen!) Autos bleiben. Chevrolet hat und plant sehr innovative Autos; ich glaube vom Aveo soll ja noch eine Elektroversion kommen. Ich als Elektromobilitätsstudent kann nur sagen: Bitte, Chevolet, lasst euch nicht von diesem Unfall mit dem Volt beirren! Forscht weiter und stellt die E-Autos auf stabile Beine, sodass sie bald ganz selbstverständlich von den Käufern angenommen werden. Auf die deutschen Marken kann man da ja lange warten.....

Verfasst von Gast am .

Ich habe den Spark 1.2 als Leihwagen gehabt und war sehr angenehm überrascht. Der Wagen lies sich sehr schaltfaul und auch niedertourig fahren. Wenn man den Wagen so bewegt, dankt er es mit einem Spatzendurst! Die Bedienung macht überhaupt keine Probleme, die Betriebsanleitung braucht man nicht. Der Wagen bietet ein gutes Raumgefühl und gutmütige Fahreigenschaften. Verbesserungswürdig sind die Vordersitze, wobei die Kopfstützen allerdings perfekt positioniert sind. Alles in Allem ist der Wagen auf Grund seines Preis-Leistungsverhältnisses sehr empfehlenswert!

Verfasst von Gast am .

Bin gespannt, wie der Spark nach 100.000 Kilometern aussieht. Bisher ist er ja grade mal eingefahren. Ich finde, für diese Klasse ist der durchaus ein schickes Auto - und im Gegensatz zum X3 mit seinen abgehobenen Preisen kann sich auch ein Normalmensch den Spark leisten...

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