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Auto Vergleichstest Audi A8 4.2 und Porsche Panamera S

Audi A8 4.2 und Porsche Panamera S im Test

Audi A8 4.2 FSI quattro | Porsche Panamera S
Audi A8 4.2 und Porsche Panamera S im Test

Audi A8 4.2 FSI quattro und Porsche Panamera S im Vergleichstest

Die neuen Luxuslimousinen von Audi und Porsche haben die ersten Tests gewonnen – jetzt treten sie gegeneinander an

Sowohl der neue Audi A8 als auch der Porsche Panamera haben bereits die ersten Vergleichstests gegen Mercedes und BMW erfolgreich für sich entschieden. Daher wird es Zeit, die beiden sportlichen Vertreter der Luxusklasse gegeneinander antreten zu lassen. Ganz der Philosophie der Marken folgend, tritt der Audi A8 4.2 FSI quattro natürlich mit serienmäßigem Allradantrieb an. Porsche schickt den Panamera S mit klassischem Heckantrieb ins Rennen. Nicht zuletzt deshalb, weil der Allradantrieb den ohnehin schon um fast 10.000 Euro höheren Grundpreis des Porsche noch weiter steigern würde.

Karosserie

Trotz seines günstigeren Basispreises macht der Audi bei der Karosserie keine Kompromisse. Ganz im Gegenteil: Der Ingolstädter setzt bei der Qualität der Materialien und bei der Verarbeitungsgüte den Maßstab. Hier sitzt alles und hält auch der kritischsten Kontrolle stand. Seine Schalter und Tasten sind zu logisch aufgebauten Bedienfeldern um den zentralen MMI-Drehregler herumgruppiert. Navi-Adressen können mit dem Finger auf das neue Touchpad geschrieben werden – einfacher geht es kaum. Darüber hinaus trumpft der Audi auch bei der Sicherheitsausstattung richtig auf. Von serienmäßigen hinteren Seitenairbags über den Nachtsichtassistenten bis hin zum Unfallfrüherkennungsprogramm ist alles zu haben.

Der Porsche lässt nicht nur hier trotz des Knieairbags ein paar Punkte liegen. Seine Karosserie ist zwar auch extrem steif, aber die penible Verarbeitung des Audi A8-Innenraums erreicht der Stuttgarter nicht. Zudem ist der Panamera schmaler geschnitten – nicht eng, aber im direkten Vergleich mit dem Audi fehlen einige Zentimeter. Dadurch rücken die Türen näher an die Schultern. Das gilt auch für den Fond, der zudem nur zwei Personen aufnimmt. Die Möglichkeit, eine durchgehende Sitzbank zu ordern, gibt es bei Porsche nicht.
Dafür punktet der Panamera mit seinem Schrägheck: Die weit öffnende Heckklappe, umlegbare Lehnen und ein ebener Laderaum zeigen seine praktische Seite.

karosserie
  Max.
Punkte
Audi A8 4.2 FSI quattro Porsche Panamera S
Raumangebot vorn 1009490
Raumangebot hinten 1009180
Übersichtlichkeit 703831
Bedienung/ Funktion 1008382
Kofferraumvolumen 1004241
Variabilität 100340
Zuladung/ Anhängelast 805139
Sicherheit 150127111
Qualität/ Verarbeitung 200192184
Kapitelbewertung 1000721698
 

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