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Halbjahres-Unfallstatistik 2012: Bundesamt veröffentlicht Zahlen

Es kracht öfter als 2011

Unfallstatistik 2012: Im ersten Halbjahr gab es auf deutschen Straßen weniger Tote wie im vergleichbaren Zeitraum 2011. Die Zahl der Unfälle ist gestiegen - und die der Verletzten

Positive Nachrichten in Sachen Unfallstatistik: Im ersten Halbjahr 2012 sind bei Unfällen im Straßenverkehr weniger Menschen ums Leben gekommen, als im vergleichbaren Zeitraum 2011.

Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) gab es in den ersten sechs Monaten des Jahres 1693 Todesopfer, dies entspricht 6,9 Prozent (126 Personen) weniger als noch vor einem Jahr.

Verletzte auf deutschen Straßen: Steigerung um 0,7 Prozent

Besonders stark gingen demnach die Zahlen der getöteten Fahrer und Mitfahrer von Motorrädern sowie der tödlich verunglückten Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren zurück.

Was allerdings bei insgesamt steigender Zahl der Unfälle zugenommen hat, ist auch die Zahl der Verletzten. 184.500 Menschen wurden im ersten Halbjahr 2012 bei Unfällen notiert, was einer erhöhten Rate von 0,7 Prozent entspricht.

Rund 1,16 Millionen mal hat es in der ersten Hälfte des Jahres auf deutschen Straßen gekracht - dies bedeutet eine Steigerung von 2,7 Prozent. Davon waren etwa 1,02 Millionen Unfälle, bei denen es ausschließlich beim Sachschaden blieb (+ 3,0 Prozent) und beim Rest (144.000 Unfälle) kamen auch Personen zu Schaden (+ 0,6 Prozent).

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Aufgeteilt nach Bundesländern gab es bei den Verkehrstoten den größten Rückgang im Saarland, wo sich die Zahl von 24 auf 13 beinahe halbiert  hat. In Mecklenburg-Vorpommern war es ähnlich mit 31 Getöteten weniger als im ersten Halbjahr 2011. In vier Ländern gab es in den ersten sechs Monaten dieses Jahres mehr Tote im Straßenverkehr:

Am stärksten betroffen war hierbei Rheinland-Pfalz mit 22 Verkehrstoten mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Um bei einem eventuellen Unfall mit dem PKW gut vorbereitet zu sein, sollte man sich im Voraus informieren, welche Anforderungen an den Verbandskasten gestellt werden. Patrick Freiwah