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Toyota GT86: Tuning mit Ferrari-Motor

GT86 mit italienischer Power

Italienisch für Fortgeschrittene: Rennfahrer Ryan Tuerck lässt sich ein neues Driftauto aufbauen, einen Toyota GT86 mit mächtigem Ferrari-Motor und über 500 PS!

Mit einem neuen fahrbaren Untersatz hat Rennfahrer und Drift-Ass Ryan Tuerck auch ein neues Projekt am Start: diesmal auf Basis des Toyota GT86. Da Tuerck bisher den baugleichen Scion FR-S mit Supra-Sechszylinder fuhr, steckt das eigentliche Neue erst unter der Haube – der Ferrari-Motor F136 V8. Normalerweise verrichtet der 4,5 Liter große V8 seinen Dienst im Ferrari 458, doch verpasst dieser dem Toyota GT86 nun einen Italienisch-Kurs vom allerfeinsten. 570 PS leistet das Kraftpaket aus Maranello, presst schon die italienische Flunder in nur 3,4 Sekunden auf Tempo 100 und auf eine Spitze von 325 km/h. Was wird der Ferrari-V8 wohl mit dem rund 200 Kilogramm leichteren GT86 veranstalten? Schließlich leistet der Zweiliter-Boxer des Serien-GT86 "nur" 200 PS! Die Auflösung kann freilich nur der fertige Umbau von Tuercks Toyota liefern. Doch bis der Toyota GT86 perfekt italienisch spricht, ist es noch ein ganzes Stück hin. Schließlich zeigen die Bilder des Toyota GT86 mit Ferrari-V8 noch einige offene Baustellen. Mehr zum Thema: Das ist der Serien-GT86

Bildergalerie: Toyota GT86 mit Ferrari-V8

Toyota GT86 mit Ferrari-V8 im Video:

Offene Baustelle: Toyota GT86 mit V8

Wurde der Motor nur für das Video eingebaut oder ist er schon in der finalen Position im GT86? Schließlich liegt der Krümmer des F136-Motors oberhalb der Motorhaube und damit im Sichtfeld des Fahrers. Erhält der V8 im Toyota GT86 auch ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe? Was wird sich optisch am Toyota GT86 tun? Da die Spur des künftigen Driftautos vor allem in die Breite geht und sich der Sturz ins Negative entwickelt, müssen Kotflügelverbreiterungen her! Für die Sicherheit von Fahrer Tuerck muss natürlich auch gesorgt werden: Der Überrollkäfig ist bereits im Toyota GT86 verbaut. Zu dem werden sich in absehbarer Zeit noch Schalensitze gesellen – Routinearbeit, ganz im Gegensatz zum Einbau des Ferrari-Motors.

Mehr zum Thema: Scion FR-S von Ryan Tuerck

Alexander Koch