16.07.2012
Stauprognose für kommendes Wochenende 20. bis 22. Juli 2012
Staus in allen Richtungen
Bild 1 / 1
|
Stauprognose für 20. bis 22. Juli
Die Sommerferien laufen in den meisten Bundesländern auf Hochtouren und damit auch der Reiseverkehr auf den deutschen Autobahnen © Getty Images
|
Stauprognose für das Wochenende: Der Ferienverkehr verdichtet sich zunehmend - in alle Richtungen müssen Reisende vom 20. bis 22. Juli auf Deutschlands Autobahnen mit langen Staus rechnen
Der Ferienverkehr verdichtet sich zunehmend: In alle Richtungen müssen Reisende am kommenden Wochenende (20. bis 22. Juli) auf Deutschlands Autobahnen mit langen Staus rechnen, lautet die Prognose des ADAC und des Auto Club Europa (ACE). 14 Bundesländer befinden sich dann in den Sommerferien. Besonders groß ist die Staugefahr nach Einschätzung der Automobilclubs auf folgenden Strecken (hier geht's zum aktuellen Staumelder):
- A 1 Köln - Bremen - Lübeck - Puttgarden
- A 2 Köln - Dortmund - Hannover
- A 3 Köln - Frankfurt - Nürnberg
- A 5 Frankfurt - Karlsruhe - Basel
- A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
- A 7 Hamburg- Flensburg
- A 7 Hamburg - Hannover - Würzburg - Füssen
- A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
- A 9 Berlin - Nürnberg - München
- A 10 Berliner Ring
- A 11 Berliner Ring - Dreieck Uckermark
- A 19 Wittstock - Rostock
- A 24 Berlin - Hamburg
- A 45 Hagen - Gießen - Aschaffenburg
- A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
- A 81 Stuttgart - Singen
- A 93 Inntaldreieck - Kufstein
- A 95 München - Garmisch-Partenkirchen
- Großräume Hamburg, Berlin, Köln, München
Verstopfte Fernstraßen werden Urlauber auch im Ausland ausbremsen. Der ADAC rechnet mit Behinderungen in Österreich auf allen wichtigen Reiserouten, in der Schweiz auf der Gotthard- und San-Bernardino-Strecke sowie in Italien auf der Brennerautobahn und den Fernstraßen in Küstennähe. In Frankreich seien Staus auf der Strecke Lyon - Orange - Nimes - Montpellier und weiter in Richtung Spanien sehr wahrscheinlich. Um Zeit und Nerven zu sparen, rät der ACE Autofahrern: Besser am Wochenanfang als am Wochenende in die Ferien starten.
dpa/az



















