30.08.2012
Spyker und Youngman: Luxuriöses SUV geplant
Finanzspritze durch chinesischen Autobauer
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Spyker und Youngman: Gemeinsame Sache
Soll im Jahr 2014 an den Start gehen: Die 2006 vorgestellte Studie "Peking-to-Paris" |
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Spyker und Youngman: Gemeinsame Sache
Erwartungsgemäß wird das serienreife Modell nicht mehr ganz der damals präsentierten Version entsprechen |
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Spyker und Youngman: Gemeinsame Sache
Am Design des Innenraums scheiden sich die Geister. Die Studie glänzte mit extravaganten Einfällen |
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Spyker und Youngman: Gemeinsame Sache
Mit dem chinesischen Autobauer Youngman kann Spyker eine umfangreiche Zusammenarbeit vermelden |
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Spyker und Youngman: Gemeinsame Sache
Das Joint-Venture für die Realisierung des sportlichen Geländewagens trägt die Bezeichnung "P2P" und steht für "Peking-to-Paris" |
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Spyker und Youngman: Gemeinsame Sache
Die zweite Kooperation heißt Spyker Phönix und soll für Premium-Modelle auf Basis von Saab-Fahrzeugen stehen |
Spyker-Studie Peking-to-Paris: Die niederländische Manufaktur macht mit dem chinesischen Unternehmen Youngman gemeinsame Sache. Realisiert wird unter anderem ein Luxus-SUV
Nach turbulenten Monaten gibt es wieder positive Nachrichten aus dem Hause Spyker. Die niederländische Fahrzeugmanufaktur konnte eine neue Zusammenarbeit mit der chinesischen Investorengruppe Youngman einfädeln.
Geplant sind der Bau eines luxuriösen SUV, für das die Pläne bereits seit einigen Jahren in der Schublade liegen, sowie weitere Premium-Modelle.
Spyker und Youngman: Zwei Joint-Ventures
Zunächst steigt die asiatische Gruppe Zhejiang Youngman Passenger Car Group mit zehn Millionen Euro bei dem Sportwagenbauer ein und erhält dafür einen Unternehmensanteil in Höhe von 29,9 Prozent.
In dem Joint-Venture wollen die beiden Parteien ab 2014 die schon im Jahr 2006 präsentierte SUV-Studie "Peking-to-Paris" produzieren, für die damals ein Preis von etwa 250.000 US-Dollar veranschlagt wurde.
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Später sollen weitere Premium-Fahrzeuge im Rahmen des gemeinschaftlichen Unternehmens Spyker-Phönix entstehen, an dem Youngman mit einem Mehrheitsanteil vertreten ist.
Ungeachtet dessen hofft Spyker auf weiteren Geldregen: General Motors wurde vor wenigen Wochen auf die Zahlung von drei Milliarden US-Dollar verklagt.
Patrick Freiwah





















