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Spyker und Youngman: Luxuriöses SUV geplant

Finanzspritze durch chinesischen Autobauer

Spyker-Studie Peking-to-Paris: Die niederländische Manufaktur macht mit dem chinesischen Unternehmen Youngman gemeinsame Sache. Realisiert wird unter anderem ein Luxus-SUV

Nach turbulenten Monaten gibt es wieder positive Nachrichten aus dem Hause Spyker. Die niederländische Fahrzeugmanufaktur konnte eine neue Zusammenarbeit mit der chinesischen Investorengruppe Youngman einfädeln.

Geplant sind der Bau eines luxuriösen SUV, für das die Pläne bereits seit einigen Jahren in der Schublade liegen, sowie weitere Premium-Modelle.

Spyker und Youngman: Zwei Joint-Ventures

Zunächst steigt die asiatische Gruppe Zhejiang Youngman Passenger Car Group mit zehn Millionen Euro bei dem Sportwagenbauer ein und erhält dafür einen Unternehmensanteil in Höhe von 29,9 Prozent.

In dem Joint-Venture wollen die beiden Parteien ab 2014 die schon im Jahr 2006 präsentierte SUV-Studie "Peking-to-Paris" produzieren, für die damals ein Preis von etwa 250.000 US-Dollar veranschlagt wurde.

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Später sollen weitere Premium-Fahrzeuge im Rahmen des gemeinschaftlichen Unternehmens Spyker-Phönix entstehen, an dem Youngman mit einem Mehrheitsanteil vertreten ist.

Ungeachtet dessen hofft Spyker auf weiteren Geldregen: General Motors wurde vor wenigen Wochen auf die Zahlung von drei Milliarden US-Dollar verklagt.
Patrick Freiwah