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Scheunenfund: Daytona, Superbird und Co.

Mopar-Schätze aus der Scheune

Wenn Indiana Jones auf die Ludolfs trifft, dann kommt sowas bei raus. Ein Scheunenfund, wie es ihn nur selten gibt. Unter den gehobenen Schätzen finden sich Superbirds, Talladegas, Cyclone Spoilers und sogar ein waschechter Daytona.

Alle Jubeljahre wird irgendwo auf der Welt eine alte Scheune geöffnet, hinter deren Toren ein Hort kostbarer Auto-Klassiker im Halbdunkel und seit Dekaden unentdeckt vor sich hin rostet. Nun gut, vielleicht kommt so etwas geringfügig öfters vor, aber selten mit so einer Wucht wie neulich in einem abgelegenen Warenhaus in den USA. Denn was sich dort verborgen hat, verschlägt selbst beinharten Auto-Archäologen den Atem. Die gesamte Halle ist gerammelt voll mit Klassikern aus der goldenen Ära der amerikanischen Auto-Industrie!

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Dutzende Klassiker in Warenhaus gefunden

Im Zwielicht der Taschenlampen schälen sich vor den Augen der Rost-Räuber die Silhouetten wahrer Legenden aus der Dunkelheit. Ehrfürchtiges Staunen macht sich breit, als der Lichtkegel auf die einstmals strahlende Karosserie eines Daytonas fällt. Doch das ist noch nicht alles! Immer mehr Schätze funkeln den Entdeckern entgegen, darunter alte Superbirds von Plymouth, Ford Torino Talladegas und ein Dodge Charger 500 aus dem Jahr 1968. Inzwischen sind alle Autos geborgen und werden sorgfältig restauriert.

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Julian Islinger