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Porsche 911 GT3 RS: Einzelstück

Viel Arbeit für den perfekten GT3

Wahnsinn, wie viel Aufwand in diesem Porsche 911 GT3 RS steckt. Vielleicht sogar zu viel? Porsche-Profis strippten den GT3 eigens für eine orange Speziallackierung und bauten ihn anschließend komplett neu auf.

Ein Neuwagen, der zu Tuningzwecken direkt wieder zerlegt wird? Purer Luxus, und extrem viel Aufwand. Wie viel, das zeigt der englische Instagram-Nutzer und Sportwagenfahrer "woppum" auf seinem Profil. Derzeit ließ er sich seinen 182.000 Euro schweren Porsche 911 GT3 RS beim Porsche Centre Reading auseinander und schließlich wieder neu aufbauen. Aber nicht etwa für eine fette Leistungskur oder einen schicken Carbon-Breitbau. Nein, den Aufwand betrieben die Porsche-Profis ausschließlich für eine neue Lackierung am 310 km/h schnellen Porsche 911 GT3 RS. Der eigens für den Porsche angerührte Farbton heißt "Worrange". Er schillert je nach Lichteinschlag orange bis rot. Es ist aber nicht so, dass es mit dieser Neulackierung getan wäre. Nachdem die Rohkarosse des Porsche 911 GT3 RS im neuen Lack zusammengesteckt war, montierten die Porsche-Schrauber erst einmal Aufkleber.

Bildergalerie starten: Porsche GT3 RS (woppum)

Porsche-Modellpalette im Video:

 

Porsche 911 GT3 RS in "Worrange"

Die Versuchsballons sollen zeigen, wie Rallye-Streifen, Porsche- sowie GT3-Schriftzüge an den Seiten und auf dem feststehenden Heckflügel aussehen. Um aber schließlich die Akzente in schwarzer und silberner Farbe final aufzutragen, musste der Klarlack wieder herunter. Welcher Schriftzug schließlich – "Porsche" oder "GT3 RS" – an den Flanken auflackiert wird, verraten die Bilder "woppum". Im Endergebnis ist der 500-PS-Porsche ein rares und wunderschönes Einzelstück. Stellt sich nur die Frage, ob eine reine Neulackierung den Aufwand wirklich wert ist?

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Alexander Koch