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Mini-Modelle: Weniger Autos und Verkaufszahlen 2014

"Luft nach oben" bei den Preisen

Mini will seine Angebotspalette in Zukunft klarer differenzieren. Außerdem bestünde bei den Preisen der Modelle noch "Luft nach oben"

Auf lediglich fünf Kernmodelle will sich die BMW-Tochter Mini mittelfristig fokussieren. Deutlicher als bislang sollen sich die Modelle dann voneinander unterschieden, sagte der zuständige BMW-Vorstand Peter Schwarzenbauer in München. Derzeit hat Mini sieben Modelle im Angebot. Außerdem sollen Minis bald elektrisch mit Batterie fahren können - einen genauen Zeitplan dafür gab Schwarzenbauer aber nicht.

Mini-Modelle: Deutliches Wachstum für 2015 geplant

Nach dem gerade abgeschlossenen Modellwechsel und den deswegen zunächst schleppenden Verkaufszahlen sieht er die Marke zum Jahresende wieder auf steilem Wachstumskurs. Die Monate Oktober bis Dezember dürften die besten der Mini-Geschichte werden und den Jahresabsatz in etwa wieder auf das Rekordniveau von 305.000 Autos aus dem vergangenen Jahr bringen, sagte er. Für 2015 rechnet der Manager dann mit einem deutlichen Wachstum.

Langfristig dürften die reinen Verkaufszahlen aber nicht der Haupttreiber bei Mini sein, sagte Schwarzenbauer. Stattdessen will er mehr Möglichkeiten für Sonderausstattungen schaffen und sieht auch bei den Preisen noch "Luft nach oben". Sein eigener Mini-Dienstwagen kommt laut Schwarzenbauer mit Sonderausstattung auf einen Preis von rund 45.000 Euro

dpa/az