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Piecha AMG GT-RSR: Essen Motor Show 2016

Piecha AMG GT-RSR in Essen

Piecha wird mit dem AMG GT-RSR seine Version des Mercedes-AMG GT S auf die Essen Motor Show 2016 (26. November bis 4. Dezember) bringen. Dafür hat Tuning-Partner Performmaster 612 PS aus dem V8-Biturbo gekitzelt.

Piecha kehrt nach vier Jahren Abstinenz mit seinem AMG GT-RSR zurück zur Essen Motor Show (26. November bis 4. Dezember 2016) und zeigt den mit eleganten Bodyparts und Motortuning verschärften Mercedes-AMG GT S am eigenen Messestand der Öffentlichkeit. Neu sind beispielsweise die "Air-Wings" aus Carbon an der Frontschürze, welche horizontal die Luftschächte teilen und diese noch breiter und aggressiver wirken lassen. Und die Heckschürze wurde von Piecha gleich komplett neu designt, um den Anspruch des Tuners auf eine elegante Designsprache bei gleichzeitig starker Motorleistung noch vollkommener zu inszenieren. Daher wurde auch die bisher geschlossene Unterbodenverkleidung des Mercedes-AMG GT S an Piechas GT-RSR durch einen beinahe monumentalen Carbon-Diffusor mit integrierter Rückfahrleuchte ersetzt. Ein starrer Heckflügel aus Carbon, der den ausfahrbaren Bremsheckspoiler in seiner Position und in seiner Funktion erhält, rundet das Gesamtbild des Supersportlers ab. Mehr zum Thema: Das waren die Highlights der EMS 2015

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Mercedes Modellpalette Sport bis 2016 (Video):

 

Piechas AMG GT-RSR auf der Essen Motor Show 2016

Auch im Fahrwerksbereich wurde angepackt. So wurden die höhenverstellbaren Federn etwa mit den elektronisch gesteuerten Serienstoßdämpfern kombiniert, während an den Reifen nun 19, bzw. 20 Zoll große Leichtmetallfelgen prangen, deren matter Silberglanz gut zu dem in "Brilliant Blau" lackierten Blechkleid des Piecha AMG GT-RSR passen. Um dem Supersportler den nötigen Wumms mit zur Essen Motor Show 2016 zu geben, hat Marcus Piechas Entwicklungspartner Performmaster außerdem ein Tuningmodul beigesteuert, das den Vierliter-Biturbo-V8 des ursprünglich 510 PS starken Mercedes AMG GT S auf 612 PS und 840 Newtonmeter Drehmoment bringt. Die Sprintzeit verkürzt sich damit laut Angabe des Tuners auf 3,7 Sekunden bis Tachostand 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit soll auf 330 km/h steigen. Damit das Ganze auch ordentlich nach was klingt, gibt es von Piecha obendrauf eine neue Vierrohr-Abgasanlage aus Edelstahl.

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Julian Islinger