Möchten Sie auf die mobile Seite wechseln?

JA NEIN

Ford Mustang R-Code von Hurst: SEMA 2016

Bis zu 1500 PS im Mustang R-Code

Das PS-Spektakel SEMA 2016 (1. bis 4. November) hält für die Besucher so einiges bereit, wie zum Beispiel den Ford Mustang R-Code, für den die Tuning-Spezies Hurst und Kenne Bell zusammengearbeitet haben. Das modifizierte Pony Car soll bis zu 1500 PS leisten.

Pünktlich zur SEMA 2016 (1. bis 4. November) hat es Tuning-Legende Hurst richtig krachen lassen und sich einen Ford Mustang vorgeknöpft. Unter dem neuen Namen R-Code gibt es das Pony Car jetzt mit 760 PS – mehr als das Doppelte der Serienleistung (319 PS). Wie das möglich ist? Dank Kenne Bell! Der Turbo-Spezialist spendiert für den Ford Mustang R-Code seinen 3,2-Liter-Kompressor, der mit gleich zwei Laufrädern für optimale Verdichtung sorgt und dank Flüssigkeitskühlung nie zu heiß wird. So schafft es der Coyote-V8 mit Fünfliter-Hubraum auf die sagenhafte Leistung von 760 PS. Wer ein bisschen tiefer in die Tasche greift, bekommt laut Hurst sogar unmenschliche 1520 PS in seinen Ford Mustang R-Code. Weitere Fahrdaten behält der Tuner jedoch noch für sich. Dafür verrät er, dass außerdem eine neue Einspritzanlage – eben falls von Kenne Bell – installiert wird, die das Leistungstuning mir einer Auspuff-Anlage mit doppelten Endrohren komplettiert. Mehr zum Thema: So funktioniert der Turbolader

Bildergalerie starten: Ford Mustang R-Code

Fakten zum Ford Mustang im Video:

 

SEMA 2016 Ford Mustang R-Code von Hurst

Natürlich legt Tuner Hurst nicht nur unter der Haube Hand an. So verpasst er dem Ford Mustang R-Code einen Satz neuer Federn und legt ihn direkt eine Stufe tiefer. Für das aggressive Aussehen gibt es einen neuen Heckspoiler, -diffusor und Schweller. Alles verpackt in weiß-goldener Lackierung mit passenden Chrom-beschichteten Hurst-Felgen mit goldenen Akzenten. Und das Beste am Ford Mustang R-Code: In den USA hat das Pony Car sogar eine Straßenzulassung in allen Bundesstaaten. Aber wo es eine gute Seite gibt, wartet meist auch eine schlechte, denn die Stückzahl des R-Code ist auf 50 limitiert. Zu den Preisen für die Aufwertung hat Hurst bisher nichts verraten. Mehr zum Thema: Das Tuning-Profi-Quiz

Mehr zum Thema: Alle Highlights auf der SEMA 2016

Lena Reuß