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Ford Mustang Shelby GT500: Spektakulärer Fail

GT500 bei Burnout geschrottet

Mit möglichst wenig Aufwand extrem viel Schaden anrichten? Da gibts verschiedene Wege, aber dieser Ford Mustang Shelby GT500-Fahrer aus den Staaten schießt mit seinem missglückten Burnout wahrlich das Pferd oder besser den Vogel ab.

Klar, mit einem fetten Burnout vorm Publikum einer Auto Show noch schnell den dicken Max markieren, kommt gut an. Offenbar war aber der Fahrer mit seinem 55.000 Dollar schweren PS-Monster ganz schön überfordert, immerhin lauern 662 Pferdchen unter der fetten Haube des Ford Mustang Shelby GT500. Schon wenige Meter nach dem Start wackelt der Hintern des Ford verdächtig nervös hin und her, ehe er – mit seinem Fahrer als unbeteiligten Gast – im 90-Grad-Winkel geradewegs in den am Straßenrand geparkten Dodge Ram reindonnert.

Bildergalerie: Ford Mustang in Sekunden zu Schrott

Ford Mustang-Fail im Video:

 

Schnelle Autos vs. schlechte Fahrer

Wie auf den Bildern zu sehen, lösten die Airbags des Ford Mustang beim Crash aus unerklärlichen Gründen nicht aus: Der Fahrer des Shelby musste daher ärztlich behandelt werden, wurde jedoch nicht ernsthaft verletzt. Doch nicht nur der GT500 und sein Besitzer, auch ein weiterer 1999er Mustang wurde in Mitleidenschaft gezogen. Was bleibt: ein übel zugerichteter Ford Mustang Shelby GT500 mit Schrottwert, ein Ram Truck mit verzogener Hinterachse, ein lädierter 1999er Ford Mustang und die Erkenntnis, ein schnelles Auto macht noch lange keinen guten Fahrer.

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Alexander Koch
Fazit

Burnouts machen? Driften? Geile Show! Aber – und das gilt für Anfänger wie Profis – bitte nur auf abgesperrten Straßen und mit viel Auslaufzone!