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Daimler-Rückruf in China

Rund 19.000 Autos in die Werkstatt

Auf seinem wichtigsten Einzelmarkt China muss Daimler rund 19.000 Fahrzeuge einem Rückruf unterziehen. Neben zwei Mercedes-Modellreihen ist auch die Smart-Tochter betroffen

Daimler muss laut einer Ankündigung von Chinas Qualitätsbehörde 19.000 Autos zurück in die Werkstätten rufen. Von der Rückrufaktion im Reich der Mitte sind rund 10.500 Fahrzeuge der Mercedes-Benz A- und B-Klasse sowie rund 8500 kompakte Stadtautos Smart Fortwo betroffen, wie die Behörde mitteilte.

Rückruf für Mercedes A- und B-Klasse sowie Smart Fortwo


Bei der A- und B-Klasse handele es sich um ein Problem mit der Seitenwelle, sagte ein Daimler-Sprecher. Dadurch bleibe das Fahrzeug unter Umständen stehen. Fälle, in denen das passiert sei, seien aber noch nicht bekannt.

Die Kunden würden vorsorglich benachrichtigt. Beim Smart entspreche die Verschraubung an einer Lenkung nicht den Vorgaben. Das habe zwar keine Auswirkungen auf die Lenkbarkeit, das Problem werde aber vorsorglich ebenfalls behoben.

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dpa/az