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Benzinpreise 2014: Vergleich nach 1 Jahr Markttransparenzstelle

Tanken in Abendstunden lohnt

Die Markttransparenzstelle ist seit etwa einem Jahr in Betrieb. Zeit für ein Resümee und die aktuelle ADAC-Statistik

Abends bezahlen Autofahrer an den Zapfsäulen Deutschlands am wenigsten: Im Tagesverlauf schwanken die Benzinpreise im Schnitt um mehr als 8 Cent pro Liter, zwischen 18.00 und 20.00 Uhr erreichen sie den Tiefststand! Das ergab die Analyse des ADAC, der die aktuellen Preisdaten der Markttransparenzstelle von 1. Oktober 2013 bis 30. September 2014 unter die Lupe genommen hat.

Benzinpreisvergleich: Sprit in der Nacht ziemlich teuer

Bei den rund 14.000 Tankstellen sind Benzin und Diesel besonders nachts relativ teuer, im Tagesverlauf geben die Preise dann nach. Sonntags sei die Schwankungsbreite zudem etwas geringer als an den übrigen Tagen. Auch die traditionelle Maxime, dass Freie Tankstellen meist etwas günstiger sind als Markenstationen, hat sich bestätigt. Auffällig in der Jahresbilanz sind außerdem die Monate April und August: Während im Frühlingsmonat die Preise bei Benzin und Diesel lediglich um 7,1 Cent bzw. 6,9 Cent variieren, ist im Sommermonat ein Schwankungsmaximum von 9,9 Cent (Benzin) bzw. sogar 10,4 Cent bei Diesel zu erkennen. Dies sei laut ADAC auf das Kräftespiel von Angebot und Nachfrage zurückzuführen.

Den Verbrauchern wird empfohlen, ihr Tankverhalten anzupassen und generell vor allem am späten Nachmittag und frühen Abend die Tankstellen anzusteuern. Aktuell liegen die Spritpreise bei 1,490 Euro für den Liter Benzin und 1,327 Euro für den Liter Diesel.

Benzinpreisvergleich: Günstige Tankstellen in Ihrer Nähe!

az