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Cadillac: Obama mit Staatslimousine in Berlin

The Beast in Germany

Mit seiner schwer gepanzerten Limousine "The Beast", eine von General Motors aufgebaute und schwer gepanzerte Limousine, besucht US-Präsident Barack Obama Berlin. Wir erklären, was die Limousine auszeichnet!

Wenn Barack Obama irgendwo auf der Welt einen öffentlichen Auftritt hat, ist sein Auto meist nicht weit. Aktuell handelt es sich dabei um eine von General Motors aufgebaute Limousine, die gewöhnliche Autos mit Panzerung, wie sie von anderen Staatschefs gefahren werden, locker in den Schatten stellt. Das seit 2009 als rollende Alternative zur Air Force One im Einsatz befindliche Fahrzeug wird vom Secret Service schlicht "The Beast" genannt und an fast jeden Ort der Welt gebracht, wenn der Präsident der Vereinigten Staaten dort auf öffentlichen Straßen unterwegs sein soll. Grundlage für das "Auto" ist der Chevrolet Kodiak – ein ausgewachsener Truck, dessen Fahrwerk genug Potenzial für den schweren Aufbau hat. Um den Präsidenten optimal zu schützen, verfügt das Biest über eine extrem starke Panzerung sowie ein Filtersystem zur Abwehr von Angriffen mit biologischen oder chemischen Angriffen.

Bildergalerie starten: Stark gepanzerte US-Staatslimousine "The Beast"

Die Räder mit Runflat-Reifen können auch ohne Luftdruck genutzt werden, um die Limousine mit der wichtigen Fracht auch nach einem Angriff an einen sicheren Ort fahren zu können. Insgesamt bietet The Beast Platz für sieben Insassen, die meisten Personenschützer sind folglich in anderen Fahrzeugen und zu Fuß unterwegs. Je nach Situation besteht der Präsidenten-Konvoi aus bis zu 45 Fahrzeugen, hinzu kommen die Helfer aus dem Gastgeber-Land. Im Fall des Obama-Besuchs in Berlin war natürlich auch die deutsche Polizei mit zahlreichen Autos, Motorrädern und sogar gepanzerten Fahrzeugen im Einsatz, um den mächtigsten Mann der Welt vor allen Eventualitäten zu schützen.

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Benny Hiltscher