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Audi, Mercedes und BMW im Februar 2015

BMW an der Spitze

Wie haben die deutschen Premiummarken Audi, BMW und Mercedes im vergangenen Monat bezüglich Absatz abgeschnitten? Hier die Auflösung

Mercedes-Benz hat bei den weltweiten Verkaufszahlen im Februar 2015 den Abstand auf Audi verkürzt. Während die Volkswagen-Tochter im Februar beim Absatz um 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zulegte, konnte die Kernmarke des Daimler-Konzerns 14,6 Prozent mehr Wagen losschlagen. Audi kam letztlich auf 122.550 verkaufte Autos, Mercedes landete knapp dahinter mit 120.270 Autos.

Auf Platz 1 landete auch im Februar wieder BMW: Bei der Kernmarke legten die Verkaufszahlen um 5,2 Prozent auf 131.416 Fahrzeuge zu. Regional konnte der weiß-blaue Autobauer den Absatz in Nordamerika mit einem Plus um gut 18 Prozent auf 28.921 Fahrzeuge am deutlichsten steigern.

Audi-Absatz: A3 und A6 mit kräftigen Zuwächsen

Audi verwies in einer Mitteilung auf Modellwechsel beim Kleinwagen A1 und dem Kompakt-SUV Q3 in Europa sowie auf weniger Verkaufstage im wichtigen chinesischen Markt. Kräftige Zuwächse verzeichneten indes der kompakte A3 sowie die überarbeitete Modellreihe A6. Daimler hatte seine Absatzzahlen bereits am Freitag bekanntgegeben und unter anderem auf den guten Lauf der Mittelklasse-Limousinen der C-Klasse verwiesen.

"Wir setzen unseren globalen Wachstumskurs weiter fort und haben im Februar erneut in allen Weltregionen zugelegt", erklärte Audis Vertriebschef Luca de Meo am Sitz in Ingolstadt. Problemfall war allerdings erneut der russische Markt. Hier brachen die Verkäufe im Februar im Vergleich zum Vorjahresmonat um 28 Prozent ein und damit noch dramatischer als im Januar. Audi verkaufte noch 2092 Wagen in Russland und damit nicht einmal halb so viele wie in Italien oder Spanien.

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dpa/az