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Alfa Giulia: Gerüchte über verzögerten Marktstart

Giulia mit Crashtest-Problemen?

Die neue Mittelklasse-Limousine Alfa Romeo Giulia soll Medienberichten zufolge US-amerikanische Crashtests nicht bestanden haben. Das sei auch der Grund für den verzögerten Marktstart der Giulia. Alfa dementiert.

Sie ist noch nicht einmal auf dem Markt, hat aber schon mit einem Image-Problem zu kämpfen: die neue Alfa Romeo Giulia. Die sportliche Mittelklasse-Limousine aus Italien sollte eigentlich schon zum Jahreswechsel Alfa-Fans entzücken, doch verzögerte sich der Marktstart der Giulia auf den Sommer 2016. Der Grund dafür? US-amerikanischen Medienberichten zufolge soll die Alfa Giulia amerikanische Crashtests nicht bestanden haben. So habe die Alfa-Limo weder bei Front-, noch bei Seiten- und Heck-Crashtests eine gute Figur gemacht. Nachbesserungen an der Giulia machten eine Verschiebung des Marktstarts unvermeidlich, so der Tenor. Alfa Romeo indes bemühte sich, die Berichte zur Giulia zu zerstreuen und dementiert.

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Basis-Giulia auf dem Genfer Autosalon 2016

Vielmehr seien neue Pläne von Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne Grund für den späten Start der Alfa Romeo Giulia. Zuerst soll offenbar die starke Nachfrage nach SUV in den USA gestillt werden, bevor sich auf die Markeinführung der Giulia konzentriert wird. Im Juni vergangenen Jahres stellte Alfa Romeo die Giulia mit der 510 PS starken Topversion Quadrifoglio Verde vor, die von einem V6 angetrieben wird. Auf dem Genfer Salon (3. bis 13. März 2016) zeigt Alfa schließlich die Basisvarianten der Giulia. So soll der neue Alfa Romeo mit drei Vierzylinder-Diesel und drei Vierzylinder-Benzinern angeboten werden. Mit starken Motoren und hochwertigen Materialien will Alfa in der Mittelklasse punkten.

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Alexander Koch