ADAC Autokosten Vergleich 2011: Benzin, Diesel oder Gas?
Wie fahre ich am günstigsten?
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ADAC Autokosten-Vergleich 2011
Beim VW Golf ist der Diesel aufgrund deutlich geringeren Verbrauchs bereits bei einer Fahrleistung von 10 000 Kilometer lohnenswert. Ab 40 000 Kilometer Jahresfahrleistung lassen sich laut ADAC Berechnung rund 70 Euro pro Monat im Vergleich zu Benzin- und Autogas sparen |
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ADAC Autokosten-Vergleich 2011
Beim Opel Zafira ist die Ergasvariante am günstigsten. Im Vergleich zum Benzinmodell sind Einsparungen von 100 Euro oder mehr pro Monat drin (ab rund 35 000 - 40 000 Kilometer Jahresfahrleistung) |
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ADAC Autokosten-Vergleich 2011
Auch beim VW Touran ist die Ergasvariante am günstigsten. Der Erdgas-Touran ist aufgrund der mit Abstand niedrigsten Betriebskosten die kostengünstigste Variante im ADAC Vergleich |
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ADAC Autokosten-Vergleich 2011
Die Mercedes E-Klasse ist als Benziner bei allen drei verglichenen Varianten selbst bei niedriger Laufleistung die kostenintensivste Lösung. Die monatlichen Kosten für die Diesel und Erdgas-Variante verhalten sich ungefähr gleich (höhere Restwerte beim Wiederverkauf, niedrigereTankkosten). Damit lassen sich rund 100 Euro im Monat sparen |
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ADAC Autokosten-Vergleich 2011
Grafik: ADAC |
Fährt man mit Diesel und Autogas wirklich am günstigsten? Der ADAC hat die Autokosten von vier Modellen genauer unter die Lupe genommen
Die hohen Spritpreise sind den Autofahrern ein Dorn im Auge. Der ADAC hat jetzt die Autokosten von vier Modellen auf ihre Wirtschaftlichkeit hin untersucht. Verglichen wurden die Benzin-, Diesel, Autogas- und Erdgas-Varianten von VW Golf, Opel Zafira, VW Touran und Mercedes E-Klasse.
Autokosten-Vergleich: Diesel und alternative Antriebe vorn
Das Ergebnis überrascht wenig: Ab einer Fahrleistung von 10.000 Kilometern sind die Benziner-Versionen aller vier Modelle die kostenintensivste Variante. Ungeschlagen ist der Dieselmotor, der trotz eines höheren Kaufpreises, noch immer zu den Favoriten unter den Kostensparern zählt. Doch auch Autogas (LPG) und Erdgas (CNG) reduzieren die Ausgaben für Kraftstoff deutlich. Der ADAC hat nachgerechnet: 100 Euro und mehr können Autofahrer mit diesen Antriebstechniken im Monat sparen.
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Steigt der Dieselpreis in Deutschland weiter an, könnten eben diese alternativen Antriebstechniken an Zuspruch gewinnen. Allerdings sind hierbei Verfügbarkeit von entsprechenden Tankstellen und die Reichweite zu beachten.
So setzt sich die Autokostenberechnung zusammen
Der ADAC bezieht die monatlichen Fixkosten wie Versicherung und Steuer, Werkstatt- und Reifenkosten, Wertverlust sowie Betriebskosten mit ein. Auch Haltedauer, Fahrleistung und Grundpreis des Fahrzeuges sind Bestandteil der Berechnung.
az
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