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AC Schnitzer ACL2 (2016): Vorstellung

AC Schnitzers M235i-Tuning

AC Schnitzer hat 2016 einen BMW M235i aufgemotzt und das ACL2 genannte und 570 PS starke Tuning-Resultat in starken Farben der Öffentlichkeit vorgestellt.

Mit dem AC Schnitzer ACL2 hat 2016 einer der schärfsten Tuning-BMW aller Zeiten seine Weltpremiere gefeiert. Und wenn sich AC Schnitzer einen BMW vornimmt, steht Understatement nicht an erster Stelle. Im Gegenteil: Bekannt für aggressive Modifikationen, die ab und an auch etwas übers Ziel hinausschießen, zwängt sich jetzt der ACL2 genannte Bimmer in die Reihe der schärfsten Boliden aus Aachen ein. Was zuerst auffällt, ist die ungewöhnliche Lackierung. Und wer einen Kompaktsportler in British Racing Green lackiert, der muss auch überdurchschnittliche Performance liefern. Zumal das augenreizende Grün auf aggressives Rot trifft, nicht nur bei den Fünf-Speichen-Felgen im typischen Schnitzer-Design. Dahinter deutet die schiere Größe der Bremsen bereits an, dass hinter der kreischenden Optik auch ein ernstgemeintes Performance-Paket steckt.

Bildergalerie: Optik und Performance beim AC Schnitzer ACL2

AC Schnitzer ACL2 steht 2016 in den Startlöchern

Das Breitbau-Bodykit, die massiv bearbeiteten Front- und Heckschürzen, die zahlreichen Carbon-Flaps und ein mächtiger Heckspoiler schreien danach, den BMW auf die Rennstrecke zu schicken und das Gaspedal durchzudrücken. Der Motor leistet 570 PS und trägt zum beeindruckenden Leistungsgewicht von 2,54 Kilogramm pro Pferdestärke bei. Das sind bessere Werte als bei einem 2007er Porsche 911 GT2 und übertrumpft auch viele Sportwagen des Jahrgangs 2016. Den beachtlichen Schub entlockt AC Schnitzer dem 3,0 Liter großen Biturbo-Motor, der aus dem BMW M4 bekannt ist. Doch während die Münchner dem Reihensechszylinder nur 431 PS entlocken, traut man dem Triebwerk in Aachen deutlich mehr zu und bringt die Leistung mit Hilfe zahlreicher Modifikationen auf ein neues Level. Unsere Live-Fotos zeigen auch den Innenraum mit Sport-Schalensitzen, griffigem Lenkrad und ohne Rückbank – denn wer braucht die schon auf der Rennstrecke?

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Michael Strathmann