VW Passat-Nachfolger kommt 2014
Frischer Wind
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VW Passat Variant
Sportlich-elegant: Auch der Passat Variant bekommt eine ganz neue Linie – der längere Radstand bietet mehr Platz und Kofferraumvolumen |
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VW Golf VII
Andere VW-Neuheiten: Der neue VW Golf 7 kommt im November 2012 zu den Händlern und ist direkt als Drei- und Fünftürer erhältlich |
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VW Golf Plus
Die Hochdachversion Golf Plus wird ebenfalls neu aufgelegt, wird noch geräumiger und startet Anfang 2014 |
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VW Golf Variant
Die Neuauflage des praktischen Golf Variant kommt im August 2013 zu den Händlern |
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VW Golf Cabrio
Geduld ist gefragt: Das aktuelle Golf Cabrio ist noch jung, der Nachfolger kommt erst 2015 |
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VW Golf Blue-e-motion
Hier versteckt sich die Technik des nächsten Elektro-Golfs: Unter der Haube... |
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VW Golf Blue-e-motion
... sitzt ein 85 kW starker E-Motor, die Reichweite liegt bei 150 Kilometer |
In gut zwei Jahren startet VW den Nachfolger des Passat. Der Mittelklasse-Bestseller nutzt dann eine völlig neue Fahrzeugarchitektur und ausgefeilte Sparmotoren. Sein stylisches Outfit soll dem Wolfsburger auch ein feineres Image bringen
Geht es dem Passat gut, geht es auch Volkswagen gut. So einfach ist das. Denn der Mittelklasse-Bestseller der Wolfsburger liegt, wenn man wie VW die Santana-Modelle mitrechnet, bei den weltweiten Verkaufszahlen noch vor dem Golf. Fast 995.000 Exemplare fanden 2010 ihre Käufer, 2011 dürfte hier wohl locker die Millionengrenze gefallen sein. Natürlich bringt der teurere Passat auch eine bessere Rendite, und in Deutschland verkauft er sich quasi im Dauerabo, denn hier liegt der Dienstwagenanteil dieses Modells bei über 50 Prozent.
Die Tücke des Erfolgs: Ein neuer VW Passat darf niemals floppen, er muss exakt den Nerv der Klientel treffen. Besonders wenn ein völlig neues Modell im Anmarsch ist. Da ist VW jetzt in der heißen Designphase, denn die Nachfolger der aktuellen Baureihe starten bereits 2014.
MEHR PLATZ DANK MODULAREN QUERBAUKASTENS
Erstmals nutzt der Passat, benannt nach dem für Segler ziemlich wichtigen Wind in tropischen Seegebieten, die Struktur des neuen Modularen Querbaukastens (MQB, quer eingebaute Motoren), bei dem unter anderem die Position von Motor, Getriebe und Achsen standardisiert ist. Die Antriebseinheiten werden kompakter, ihre Technik ist nach Modell und Motorisierung flexibel austauschbar: Gleichteile von Polo bis Passat, variable Fahrzeugbreiten und Radstände, dazu eine effektivere Raumausnutzung.
Vorteil beim Passat-Nachfolger: Ein um über fünf Zentimeter längerer Radstand ermöglicht bei unveränderter Länge von rund 4,77 Metern mehr Platz im Innenraum, noch üppigere Kniefreiheit auf der Rückbank und mindestens 50 Liter mehr Ladevolumen (im Variant aktuell 603 bis 1731 Liter). Zudem wird der Neue rund zwei Zentimeter flacher, sein cW-Wert soll sich durch Feinarbeit an Karosserie und Unterboden verbessern.

































































