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VW Golf SUV Cabrio (2017): Erste Informationen

VW-Cabrio surft auf SUV-Welle

VW überlasst beim Thema SUV nichts dem Zufall und greift voll an! Unterhalb des Tiguan reift das sportliche VW Golf SUV Cabrio heran, das auf der Trendwelle mitsurfen soll.

VW plant eine ganze Flotte neuer SUV-Modelle – und dazu gehört auch die neu geschaffene Nische des SUV-Cabrio, die das neue VW Golf SUV Cabrio (2017) füllen soll. Hatten wir bislang den Dauerbrenner Tiguan als "Golf fürs Gelände" vor Augen, wird dieser Job ab Anfang 2017 vom bislang noch namenlosen Golf SUV (2017) übernommen. Und der erhält besagten Cabrio-Ableger, da mit dem Auslaufen des Eos eine Cabrio-Lücke im VW-Programm entsteht. Zumal sie noch größer werden könnte, falls auch der offene Beetle ohne Nachfolger bleiben sollte. Der rund 4,25 Meter kurze Fünftürer (geschlossen), auf den VW bereits mit der im Jahr 2014 präsentierten Studie T-Roc einstimmte, ist technisch gesehen ein lupenreines MQB-Geschöpf. Trotzdem tritt das neue, dann dreitürige Golf SUV Cabrio (2017) formal völlig eigenständig auf. Stark betonte Radhäuser, größere Federwege und die nächste Evolutionsstufe des glasklaren, stark auf ausgewogene Proportionen getrimmten VW-Designs heben das VW Golf SUV Cabrio (2017) hervor. Das neue VW Golf SUV Cabrio (2017) soll sich preislich zwischen dem Golf und dem günstigsten Tiguan bewegen. Die rechnerische Mitte liegt bei 21.000 Euro.

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Baureihe VW Golf im Video:

 

Neueste Technik im Golf SUV Cabrio

Technisch muss der mit Front- und Allradantrieb erhältliche VW Golf SUV Cabrio (2017) keinen Konkurrenten fürchten. Denn die technisch anspruchsvolle MQB-Basis umfasst nicht nur Motoren, Getriebe und Achsen, sondern auch eine weitgehend vereinheitlichte Elektronik-Architektur samt Steuergeräten und Assistenzsystemen. Beispielsweise können Smartphone-Inhalte via MirrorLink (Android) oder Apple CarPlay (iPhone) ins VW Golf SUV Cabrio (2017) integriert und über einen berührungsempfindlichen Monitor gesteuert werden. Hier liegt der sogenannte Modulare Infotainment Baukasten der zweiten Generation zugrunde, der intern "MIB II" genannt wird. Systeme wie der Front-Assist mit City-Notbremsfunktion, die automatische Distanzregelung ACC, die Multikollisionsbremse, die Müdigkeitserkennung, Park- und Ausparkassistenten oder der für Gespannfahrer interessante "Trailer Assist" werden im VW Golf SUV Cabrio (2017) erhältlich sein. Letzterer – bislang im Passat angebotene System – ist eine echte Erleichterung bei Rangierarbeiten.

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Drei- und Vierzylinder für Golf SUV Cabrio

Auch bei den Antrieben des VW Golf SUV Cabrio (2017) können die Modellplaner ins prall gefüllte Konzernregal greifen. Drei- und Vierzylinder stehen für das VW Golf SUV Cabrio (2017) bereit, die mit manuellen Sechsgang-Getrieben sowie Sechs- und Siebengang-Doppelkupplungsgetrieben kombiniert werden. Ein technischer Leckerbissen ist der exakt 999 Kubikzentimeter kleine Dreizylinder-Turbo 1.0 TSI (115 PS), der mit 200 Newtonmetern das größte spezifische Drehmoment aller Großserien-Benziner bereitstellt. Bei den Turbodieseln ist im VW Golf SUV Cabrio (2017) mit dem 1.6 TDI (110 PS) und dem 2.0 TDI (150/190 PS) zu rechnen. Den Marktstart feiert das Golf SUV Cabrio voraussichtlich 2017, wenige Monate nach dem Debüt des geschlossenen Mini-SUV.

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Stefan Miete/Alexander Koch