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Skoda Kodiaq RS: Illustration

Bringt Skoda den Kodiaq als RS?

Wer bis dato kein Fan von einem SUV ist, könnte sich vielleicht vom sportlichen Skoda Kodiaq RS überzeugen lassen. Bislang existiert zwar nur eine Illustration, doch (über) 277 PS starke Träume sind schließlich erlaubt!

Ob die Sportversion Kodiaq RS  den Absatz des Anfang 2017 startenden Skoda-SUV zusätzlich ankurbeln könnte? Schließlich ruhen auf dem Skoda-SUV viele Erwartungen! Und entsprechende Gerüchte finden sich bereits. Warum auch nicht? Die MQB-Basis eines möglichen Skoda Kodiaq RS ermöglicht jedenfalls, auch starke Varianten des 2.0 TSI in den Kodiaq RS zu verpflanzen. Der bei Skoda bis dato stärkste 2.0 TSI werkelt im Octavia RS und leistet 230 PS und 350 Newtonmeter. Allein schon wegen der zusätzlichen Masse eines SUV erscheint es aber sinnvoll, es nicht bei der Leistung zu belassen und dem Skoda Kodiaq RS zusätzliche PS zu spendieren. Zumal die PS-Bandbreite eines Zweiliter-Vierzylinders im Volkswagen Konzern denkbar groß ist: So leistet der TTS beispielsweise deutlich über 300 PS. Da der Kodiaq RS ebenfalls über Allradantrieb verfügt, scheint eine Leistung von 277 PS oder mehr nicht nur realistisch – der 4x4 bringt sie auch auf den Asphalt. Wie das andere RS-Modell aus eigenem Hause, könnte auch der Skoda Kodiaq RS eine neue Abgasanlage für kernigeren Sound erhalten. Weitere RS-Merkmale wie etwa das zurückhaltende ESP, der RS-Modus für ein schärferes Ansprechverhalten sowie ein DCC-Fahrwerk und verschiedenen Einstellungen heimsen dem Skoda Kodiaq RS endgültig eine sportliche Performance ein. Optisch garniert durch schwarz lackierte und glanzgedrehte 19-Zöller im Telefon-Wählscheiben-Design, einem schwarzen Kühlergrill sowie RS-typischer Verspoilerung!

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Fahrbericht Skoda Kodiaq (Video):

 

Skoda Kodiaq RS mit 277 PS?

Der jüngst vorgestellte Serien-Kodiaq erstreckt sich über eine Länge von 4,70 Metern und bietet auf Wunsch eine dritte Sitzreihe – das würde auch dem Kodiaq RS-Modell sicher nicht vorenthalten. Im Innern fährt nicht nur der Skoda Kodiaq RS mit einem Achtzoll-Touchscreendisplay mit LTE-fähigem WLAN-Hotspot, induktiver Ladeschale für Smartphones und Apple CarPlay, Android Auto sowie MirrorLink vor. Assistenzsysteme wie der Tempomat mit Abstandshalter, der Spurwechselnwarner, die City-Notbremsfunktion und der Gesamtüberblick mit Kameras macht das Fahren im Serien-Kodiaq wie auch im Skoda Kodiaq RS deutlich sicherer – und angenehmer. Wer sich nicht für den Skoda Kodiaq RS entscheiden möchte, hat die Wahl zwischen 1.4 und 2.0 TSI mit 125 und 180 PS oder einem 2.0 TDI mit 150 sowie 190 PS. Ob nach dem Marktstart des Skoda Kodiaq Anfang 2017 tatsächlich auch der Skoda Kodiaq RS kommt, ist bis hierhin ungeklärt – könnte aber das attraktive SUV nach oben hin abrunden.

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Alexander Koch