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Ford auf der SEMA 2016: Neue Tuning-Autos

Krasse Umbauten auf Ford-Basis

Für die SEMA 2016 lässt Ford seine Autos von zahlreichen prominenten Tunern umbauen. Die Tuner greifen auch gerne von sich aus auf die Ford-Modelle zurück. Wir zeigen die krassesten SEMA-Boliden auf Ford-Basis!

Ob Limo, Muscle Car oder Pick-up, wie die SEMA 2016 (1. bis 4. November) zeigt, ist Ford bei den Tunern extrem beliebt. Zwar gibt Ford auch selbst zahlreiche Boliden in Tunerhände, um deren teils PS-gewaltigen Kreationen auf dem eigenen Stand der SEMA 2016 zu präsentieren. Aber auch ohne Auftrag bauen viele Tuner diverse Ford-Modelle für die Tuning-Messe in Las Vegas um. So schickt der Autobauer persönlich den Ford Mustang GT4 – im wahrsten Sinne des Wortes – ins Rennen, denn das Performance-Team hat sich das Sport-Coupé vorgeknöpft und es zu einer waschechten Gran-Turismo-Hoffnung unter anderem für die GT4 European Series umgebaut. Als eines der extremsten Beispiele ist wohl Tuningschmiede Steeda zu nennen, die auf der SEMA 2016 gleich drei PS-Umbauten auf Basis des Ford Mustang zeigen. Der heftigste: Q750 StreetFighter. Dank Kompressor-Umbau holt Steeda aus dem Fünfliter-V8 deftige 836 PS! Die weiteren Power-Pakete für den Ford Mustang – Steeda Q500 Enforcer und Steeda Q350 Sport – haben 497 oder 347 PS.

Bildergalerie starten: Ford auf der SEMA 2016

Ford auf der SEMA 2016:

 

Getunte Ford auf der SEMA 2016

Auch auf Basis des beliebten Pick-ups Ford F-150 zeigen Tuner auf der SEMA 2016, was die Branche so bewegt: von aufwändigen Lackierungen über XXL-Felgen bis hin zu PS-starken Motorumbauten. Unter anderem macht Bojix Design den Ford F-150 zum hochgebockten Offroader. Wer sich hierzulande seinen Ford Mondeo verschönern möchte, erhält durch die Umbauten des US-Derivats Ford Fusion durch Legacy Innovations oder Webasto Thermo and Comfort North America Anregungen. In der Bildergalerie zeigen wir die krassesten SEMA-Boliden auf Ford-Basis!

Mehr zum Thema: Die Higlights der SEMA 2016

Alexander Koch