31.07.2012
Porsche 918 Spyder 2013: Prototypen im Martini Racing-Design
Martini Racing
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Porsche 918 Spyder
Mit Anleihen an historische Rennwagen unterstreicht Porsche den sportlichen Anspruch... |
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Porsche 918 Spyder
... des ersten Supersportlers mit Plug-In-Hybrid-Antrieb. Insgesamt sollen die 918 Kunden... |
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Porsche 918 Spyder
... mit einer Systemleistung von 770 PS versorgt werden, wenn sie ihren 918 Spyder... |
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Porsche 918 Spyder
... Ende 2013 erhalten – zum Preis von 768.026 Euro |
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Porsche 917 Kurzheck Coupé
Historisches Vorbild: Porsche 917 Kurzheck Coupé im Martini Racing-Design |
In Anlehnung an historische Rennwagen schickt Porsche den 918 im Martini-Look zum Testen. Der Plug-in-Hybrid-Supersportler kommt mit 770 PS
Vor wenigen Tagen konnten wir neue Erlkönig-Bilder vom Porsche 918 Spyder präsentieren, die den Hybrid-Supersportler erstmals in einem Martini-Dekor zeigten. Nun legen die Schwaben nach und präsentieren einen weiteren Prototypen mit bunter Martini-Beklebung, der auf der hauseigenen Teststrecke unterwegs ist.
Porsche 918 Spyder: Neue Prototypen im Martini-Look unterwegs
Schon bald will Porsche demonstrieren, dass die angekündigte Nürburgring-Rundenzeit von unter 7:22 Minuten kein illusorischer Fabelwert ist, sondern mit dem 770 PS starken Plug-In-Hybrid tatsächlich realisierbar ist. Mit den optischen Anleihen an erfolgreiche Rennwagen der 1970er-Jahre unterstreicht Porsche, wie ernst es ihnen mit den sportlichen Fähigkeiten des 918 Spyder ist.
Die Produktion des Supersportlers, der wie kein anderes Auto zuvor Fahrspaß mit Effizienz kombinieren soll, beginnt im September 2013. Die relativ leichte Tarnung der jüngsten Erlkönige erinnert an klassische Rennfahrzeuge der Zuffenhausener und verhindert nicht, dass wir einen guten Eindruck von der Formensprache des neuen Aushängeschilds der Marke erhalten.
In den nächsten Monaten wird bei Porsche viel Detailarbeit geleistet, um die beiden Elektromotoren und den Verbrennungsmotor des 918 perfekt aufeinander abzustimmen. Während ein E-Motor die Vorderräder antreibt, unterstützt die zweite E-Maschine den Verbrenner und treibt gemeinsam mit diesem die Hinterräder an.
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Für den EU-Zyklus peilen die Schwaben sparsame drei Liter auf 100 Kilometer an, im Fall der Fälle stehen dem Fahrer aber mehr als 770 PS zur Verfügung. Sowohl das Monocoque als auch der Aggregateträger bestehen aus leichtem Carbon, für maximale Performance kommen außerdem eine vollvariable Aerodynamik und aktive Hinterachslenkung zum Einsatz. Leider wird das beeindruckende Technikpaket kein Schnäppchen: Die 918 Exemplare wechseln zum Preis von 768.026 Euro den Besitzer.
Benny Hiltscher























