24.07.2012
Porsche 918 Spyder 2013: Erlkönig zeigt Hybrid-Sportler im Martini-Look
Erlkönig im Rennwagen-Look
Bild 2 / 11
|
Porsche 918 Spyder
... auf den Markt kommt – 918 Exemplare zum Stückpreis von 768.026 Euro © carparazzi
|
|
Porsche 918 Spyder
Für Vortrieb sorgen mehr als 770 PS, ein V8-Benziner erhält Unterstützung... © carparazzi
|
|
Porsche 918 Spyder
... von einem Elektromotor an der Vorderachse. Der Normverbrauch wird dennoch... © carparazzi
|
|
Porsche 918 Spyder
... bei rund drei Liter auf 100 Kilometer liegen – beeindruckend, auch wenn... © carparazzi
|
|
Porsche 918 Spyder
... in der Praxis und bei artgerechter Haltung deutlich mehr Kraftstoff durch... © carparazzi
|
Neue Erlkönig-Bilder: Im Rennwagen-Look mit Martini-Design schickt Porsche die neuesten Prototypen des Hybrid-Supersportlers auf Testfahrt
Schon im November 2013 sollen die ersten Kunden ihren Porsche 918 Spyder in Empfang nehmen und wie unsere jüngsten Erlkönig-Bilder aus den heißen spanischen Bergen zeigen, läuft die Entwicklung weiterhin auf vollen Touren.
Porsche 918 Spyder 2013: Hybrid-Erlkönig im Martini-Look
Da das Design des Supersportlers seit der Vorstellung des Concept Cars auf dem Genfer Salon 2010 weitgehend bekannt ist, verzichtet Porsche auf die übliche Erlkönig-Tarnung und schickt die Prototypen stattdessen im Motorsport-Look auf die Straße – aktuell mit einer Beklebung im Martini-Design.
Die Produktion des Supersportlers, der wie kein anderes Auto zuvor Fahrspaß mit Effizienz kombinieren soll, beginnt im September 2013. In den nächsten Monaten wird bei Porsche viel Detailarbeit geleistet, um die beiden Elektromotoren und den Verbrennungsmotor des 918 perfekt aufeinander abzustimmen. Während ein E-Motor die Vorderräder antreibt, unterstützt die zweite E-Maschine den Verbrenner und treibt gemeinsam mit diesem die Hinterräder an.
Mehr Auto-Themen: Der kostenlose Newsletter der AUTO ZEITUNG
Für den EU-Zyklus peilen die Schwaben sparsame drei Liter auf 100 Kilometer an, im Fall der Fälle stehen dem Fahrer aber mehr als 770 PS zur Verfügung. Sowohl das Monocoque als auch der Aggregateträger bestehen aus leichtem Carbon, für maximale Performance kommen außerdem eine vollvariable Aerodynamik und aktive Hinterachslenkung zum Einsatz. Leider wird das beeindruckende Technikpaket kein Schnäppchen: Die 918 Exemplare wechseln zum Preis von 768.026 Euro den Besitzer.
Benny Hiltscher























