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Peugeot 301 Facelift (2017): Erste Fotos

Peugeot zeigt 301 Facelift

Das Peugeot 301 Facelift (2017) bleibt das günstigste Stufenheck der Franzosen, wird mit aufgefrischtem Design und viel neuer Technik aber erheblich attraktiver.

Etwas mehr als vier Jahre nach seinem Debüt bekommt der Peugeot 301 (2017) ein großes Facelift. In Deutschland dürfte diese Nachricht allerdings für einige hochgezogene Augenbrauen sorgen, denn hierzulande ist der 301 weitgehend unbekannt. In vielen anderen Ländern sieht die Situation aber völlig anders aus, wie schon eine einzige Zahl beweist: 360.000 Exemplare des Peugeot 301 wurden seit dem Marktstart weltweit verkauft, gerade in Märkten mit weniger zahlungskräftigen Kunden gehört die Kompakt-Limousine damit zu den absoluten Bestsellern der Franzosen. Um in Zukunft noch erfolgreicher sein zu können, wurde das Peugeot 301 Facelift (2017) in vielen Bereichen weiter verbessert und außerdem mit einem weiter verfeinerten Design versehen. Der Peugeot-Löwe ist nicht länger auf der ab sofort weniger konturierten Motorhaube platziert, sondern findet seinen Weg in den neuen, Chrom-umrandeten Kühlergrill. In die ebenfalls neu gezeichnete Frontschürze ist neben Nebelscheinwerfern auch modernes LED-Tagfahrlicht integriert und auch die Rückleuchten glänzen im aktuellen Drei-Krallen-Look der Franzosen.

Bildergalerie starten: So kommt das Peugeot 301 Facelift (2017)

Video: Peugeot 2008 erhält ebenfalls Facelift

 

Peugeot 301 Facelift (2017) mit aufgefrischter Technik

Ergänzend zum neuen Design bietet das Peugeot 301 Facelift (2017) auch viel neue Technik, wobei vor allem das 82 PS starke Dreizylinder-Triebwerk herausragt. Der PureTech-Motor treibt weltweit bereits über eine Million Peugeot an, nun soll er auch in der günstigen Kompakt-Limousine für effizienten Vortrieb sorgen. Neu im Programm sind auch die jüngste Generation der Sechsgang-Automatik EAT6 und der 1,6 Liter große BlueHDI-Diesel mit 100 PS. Die wichtigste Änderung im Innenraum ist ein 7-Zoll-Touchscreen, der sich dank MirrorLink-, Android Auto- und Apple CarPlay-Kompatibilität zum Spiegeln zahlreicher Smartphone-Inhalte eignet – so finden moderne Infotainment-Lösungen auch dann ihren Weg in den Peugeot 301, wenn die Kunden auf das optionale 3D-Navigationssystem von TomTom verzichten. Gebaut wird das unverändert 4,44 Meter lange Peugeot 301 Facelift (2017) im spanischen Vigo, von dort wird er in erster Linie nach Süd- und Osteuropa verkauft. Ein Angebot in Westeuropa ist auch weiterhin nicht geplant, kleinstes Peugeot-Stufenheck in Deutschland bleibt somit der deutlich höher positionierte 508.

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Benny Hiltscher