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Opel Insignia OPC Facelift 2013: Erlkönig am Nürburgring erwischt

Power to the People

Mit einem Facelift bereitet Opel den Insignia OPC auf die zweite Hälfte seines Lebenszyklus vor. Die 325 PS starke Mittelklasse kommt Anfang 2013

Auf der Suche nach einer schnellen Mittelklasse-Limousine muss man längst nicht mehr nach München, Stuttgart oder Ingolstadt fahren. Mit dem Opel Insignia OPC gibt es seit 2009 eine attraktive Alternative aus Rüsselsheim und für Menschen auf der Suche nach einem Gebrauchtwagen-Schnäppchen ist auch der Vorgänger namens Vectra OPC durchaus eine Überlegung Wert.

Opel Insignia OPC 2013: Erlkönig mit Facelift am Nürburgring

Die schnellste Variante des Insignia wurde nun von unseren Erlkönig-Jägern am Nürburgring erwischt, denn genau wie alle anderen Insignia-Ableger bekommt auch der OPC Anfang 2013 ein Facelift. Am Motor wird es aller Wahrscheinlichkeit nach keine Änderungen geben, es bleibt also beim 2,8 Liter großen Turbo-V6 mit 325 PS.

Seine bis zu 435 Newtonmeter überträgt der Opel Insignia OPC 2013 wie gewohnt an alle vier Räder, was auch auf nassem oder rutschigem Untergrund optimale Traktion erwarten lässt. Gasannahme, Lenkung, Fahrwerk und die Kraftverteilung des Allradantriebs lassen sich auch im überarbeiteten Modell auf Knopfdruck verstellen, wobei der sportlichste Modus in der Regel mehr Kraft an die Hinterräder schickt und so ein neutrales Fahrverhalten begünstigt.

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Optisch sind anhand der Erlkönig-Bilder schmalere Frontleuchten, ein modifizierter Kühlergrill mit Querstreben statt Wabenmuster und neu gestaltete Rückleuchten zu erwarten. Wie bisher wird es den Insignia OPC in allen drei Karosserievarianten geben, neben dem abgebildeten 5-Türer stehen die viertürige Limousine und der geräumige Sports Tourer zur Wahl.
Benny Hiltscher