Neuer Suzuki Swift: Weltpremiere des neuen Japan-Minis
Mehr Sicherheit, weniger Verbrauch
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In Ungarn startet heute die Produktion des neuen Suzuki Swift. Auf den Markt kommt der Kleinwagen im Herbst
Auf den ersten Blick sieht der neue Suzuki Swift aus wie sein Vorgänger. Was kein Fehler ist, denn schon bisher hatte der Swift eine eigenständige Linie. Weit außen platzierte Räder, steile Scheiben und die schwarz lackierten A-Säulen erinnern weiterhin ein wenig an den Mini. Die Front bekommt neuen Schwung und das Dach fällt deutlich nach hinten ab. Zusammen mit der ansteigenden Gürtellinie lässt das die Frontscheibe wie ein Visier aussehen.
Der 1,2-Liter-Benzinmotor leistet 94 PS und verbraucht im EU-Schnitt fünf Liter je 100 Kilometer (116 Gramm CO2). Der Vorgängermotor mit 92 PS kam auf 5,8 Liter (140 Gramm CO2). Der Diesel behält seine Leistung von 75 PS, läuft jedoch sparsamer: 4,2 statt 4,5 Liter nennt das Datenblatt für die EU-Norm (109 Gramm CO2).
Die Karosserie bleibt kompakt, ist nun jedoch 3,85 Meter statt 3,76 Meter lang. Der Radstand wächst von 2,38 Meter auf 2,43 Meter, die Breite legt um fünf, die Höhe um zehn Millimeter zu. ABS, ESP und sieben Airbags sind serienmäßig, die Karosserie wurde steifer. Im Herbst kommt der Swift auf den Markt.
Andreas Of
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