Neue BMW M-Modelle: BMW M5, M3 GTS Limousine, M3 Pick-up
Deutschland-Achter
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BMW M5 Concept |
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BMW M5 Concept |
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BMW M3 GTS Limousine (Leichtbau-Studie) |
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BMW M3 GTS Limousine (Leichtbau-Studie) |
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BMW M3 GTS Limousine (Leichtbau-Studie) |
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BMW M3 Pick-up |
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BMW M3 Pick-up |
Im Spätherbst rollt der neue BMW M5 an den Start. Statt des V10-Saugmotors hat er nun einen extrem scharfen V8-Twin-Turbo unter der Haube. Außerdem wird die fünftürige M3 GTS Limousine ab September als Kleinserie gebaut
VORSTELLUNG: BMW M5
Kennen Sie den fiesen Spruch aller Angsthasen und Bedenkenträger „Das haben wir schon immer so gemacht“? Der Witz ist, dass dieses Totschlagargument manchmal sogar an historischer Wahrheit vorbeidriftet.
Nehmen wir nur den BMW M5, diese Münchner Inkarnation einer leistungsportlichen Limousine, deren neueste Version im November zu den deutschen BMW-Händlern rollen soll. Sie sehen hier die ersten offiziellen Fotos des schon sehr serienmäßigen Autos (offiziell ist es natürlich noch eine Studie), die bei den Fans der Marke zu köstlicher Erregung führen dürften. Glücklich nimmt der Sportfahrer zur Kenntnis, dass die neue Aufl age optisch das Messer noch schärfer und eleganter wetzt als alles Bisherige. Ein schön gefräßiges Haifischmaul mit riesigen, übrigens voll funktionalen Lufteinlässen, smarte seitliche Kiemen, massiv gezeichnete Kotflügel und dazu einige sehr spezielle aerodynamische Raffi nessen. Hinten dann der rockige Abgang mit zweiflutiger Abgasanlage, vier Endrohren und echtem Diffusor. Großer Tusch.
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Auch die üppige 20-Zoll-Mischbereifung ist über Diskussionen erhaben. Auf den Leichtmetall- Schmiederädern im offenen Doppelspeichendesign sitzen vorn Reifen der Dimension 265/35 ZR 20 und hinten 295/30 ZR 20.
Aber jetzt kommen die Bedenkenträger und regen sich auf, weil es den schönen Zehnzylinder des Vorgängermodells nicht mehr gibt – anstatt zu rekapitulieren, dass die M5-Saga im Jahr 1985 mit einem Sechszylinder begann und man der neuen Technik ruhig etwas mehr Aufmerksamkeit schenken sollte.
MEHR PS, WENIGER SPRIT
Ja, statt des Zehnzylinders steckt ein V8 unter der Haube. Ja, erstmals verabschiedet sich die M GmbH vom Sauger und marschiert nun mit Biturbo-Technik. Die „M TwinPower-Turbo-Technologie“, bekannt aus den M-Versionen von X6 und X5, wird dem Hochdrehzahlmotor das Atmen erleichtern. „Der neue Motor gewährleistet die für BMW M-Automobile charakteristische lineare Kraftentfaltung in einer neuen Dimension“, schwärmen die Münchner. Angesagt sind 560 PS – beim alten V10 waren es nur 507. Und das maximale Drehmoment wächst von 520 gleich auf 680 Newtonmeter.
Bevor die Nörgler jetzt Luft holen, hier noch fix der am Stammtisch wichtige Wert für den Sprint auf Tempo 100: unter 4,5 Sekunden. Das Vorgängermodell brauchte dafür noch 5,7 Sekunden. Und natürlich wird es für Extrageld wieder ein M-Drivers-Package geben, das die politisch korrekte Spitze von 250 km/h auf 305 km/h schraubt. Selbstverständlich erlaubt die auf M-Autos abgestimmte Dynamische Stabilitäts Control (DSC) auch schöne Driftwinkel. Aber der Neue hat noch einen Clou: Am Hinterachsgetriebe verbessert nun das „aktive M-Differenzial“ die Fahrstabilität durch gezielte Variation des Sperrmoments zwischen rechtem und linkem Antriebsrad.




































































