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Mini JCW Cabrio (2016): Vorstellung

231 PS im John Cooper Works

Mit dem neuen Mini John Cooper Works Cabrio greifen die Engländer 2016 nach der Krone im Segment der offenen Kleinwagen. Das neue JCW-Cabrio bietet 231 PS.

Mini bringt das John Cooper Works Cabrio (2016) mit deftiger PS-Spritze. Und obwohl in diesen Tagen der Blick aus dem Fenster nur bedingt Lust auf eine Fahrt unter freiem Himmel macht, könnte mit dem neuen Mini John Cooper Works Cabrio spätestens ab Frühling eine sportliche Lösung parat stehen. Das Topmodell des offenen Kult-Kleinwagens wird genau wie die schwächeren Modelle am 5. März 2016 seinen Marktstart feiern, nimmt aber eine durchaus andere Zielgruppe ins Visier. Während viele Kunden und Kundinnen die braven Varianten des Mini Cabrio wegen dem weitgehend unverändert übernommenen Design und den kompakten Abmessungen kaufen, kommt beim offenen John Cooper Works der Wunsch nach maximaler Performance hinzu. Wenn der inzwischen auf 192 PS erstarkte Cooper S nicht genügt, muss es der Fahrer schon besonders eilig haben. Die passenden Zutaten für die gewünschten Fahrleistungen liefert die geschlossene Variante des aktuellen Mini John Cooper Works, auch das Cabrio wird von einem 231 PS starken 2-Liter-Turbo aus München angetrieben und wird dadurch zum stärksten offenen Mini aller Zeiten.

Bildergalerie starten: Mini John Cooper Works Cabrio (2016)

Der offene Mini John Cooper Works attackiert mit 231 PS

Wenn die 231 PS des BMW-Motors zum Angriff blasen, geht es nicht nur für Kleinwagen-Verhältnisse zackig zur Sache: Die Tachonadel des schnellen Fronttrieblers dringt bereits nach 6,5 Sekunden in den dreistelligen Bereich vor. Auch die Höchstgeschwindigkeit von 242 km/h könnte so manchen Fahrer auf der Autobahn überraschen und macht klar, dass dieser Power-Mini nicht nur auf verwinkelten Landstraßen zu Hause ist. Dennoch bleiben Kurven das Eldorado des Mini John Cooper Works, weshalb die Engländer ihrem sportlichen Aushängeschild ein gründlich überarbeitetes Fahrwerk spendiert haben. Ein elektronisches Sperrdifferenzial und eine Bremsanlage von Brembo tragen dazu bei, dass der offene Mini JCW sämtlichen Herausforderungen gewachsen ist. Neben der nochmals gesteigerten Fahrdynamik und dem Wind in den Haaren dürfen die auf exklusiven Sportsitzen platzierten Insassen auch einen erheblich aggressiver komponierten Sound genießen, der in jeder Sekunde an das sportliche Potenzial des Fahrzeugs erinnert. Die Eintrittskarte zu diesem Vergnügen lässt sich Mini allerdings teuer bezahlen, mindestens 33.500 Euro müssen für das John Cooper Works Cabrio auf den Tisch gelegt werden.

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Benny Hiltscher