05.02.2013
Mercedes S-Klasse 2013: Erlkönig zeigt Innenraum und Licht-Technik
Luxus-Messlatte
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Mercedes S-Klasse 2013
Der Hightech-Limousine ins Gesicht geschaut: Der selbstbewusste Grill... © carparazzi
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Mercedes S-Klasse 2013
... ist von einem dicken Chrom-Rand umgeben, in der Mitte ist der Sensor... © carparazzi
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Mercedes S-Klasse 2013
.. für die aktive Geschwindigkeitsregelung mit Radar-Abstandshalter platziert © carparazzi
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Mercedes S-Klasse 2013
In der Seitenansicht erinnert die neue S-Klasse an den Vorgänger, in der Länge... © carparazzi
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Ohne eine einzige Glühlampe, dafür mit LEDs und zwei riesigen Infotainment-Displays kommt die neue Mercedes S-Klasse 2013 in den Handel

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» Direkt zum Angebot & KonfiguratorWenn Mercedes im Sommer 2013 die neue S-Klasse präsentiert, richtet sich die Aufmerksamkeit der Auto-Welt auf Stuttgart. Das Flaggschiff der Marke mit dem Stern soll die Schwaben endlich wieder an die Spitze der Premium-Autobauer führen, die seit Jahren von BMW gehalten wird. Zu diesem Zweck investiert Mercedes viel Geld, denn dieser Schuss muss sitzen.
Mercedes S-Klasse 2013: Erlkönig zeigt Luxus-Innenraum
Einen Teil der Neuerungen hat Mercedes schon mit dem E-Klasse Facelift gezeigt, angefangen vom Intelligent Drive-Paket bis hin zur Geisterfahrer-Warnung. Das Armaturenbrett der Mercedes S-Klasse 2013 wird von zwei großen Displays dominiert, die hinter dem Lenkrad sowie zwischen Fahrer und Beifahrer angebracht sind. Die hochauflösenden Monitore sollen ein edles, aber auch sehr technisches Flair bringen und den Hightech-Anspruch der Luxuslimousine auf jeder Fahrt erlebbar machen.
Auf unseren jüngsten Erlkönig-Bildern verstecken sich die Monitore noch unter einer Tarnung, das neue Design von Lenkrad und Türen sowie die COMAND-Schaltzentrale auf der Mittelkonsole sind aber schon gut erkennbar. In diesem Innenraum dürfen die Kunden dann auch schnelles Internet, das Fernsehprogramm oder den Klang der hochwertigen Sound-Anlage von Bang & Olufsen genießen.
Einen großen Schritt geht Mercedes auch bei der Licht-Technik, die künftig ganz ohne Glühlampen auskommt und voll auf LED setzt. So realisieren die Schwaben nicht nur ein blendfreies Fernlicht, sie können auch die bessere Haltbarkeit und den geringeren Stromverbrauch der LEDs nutzen.
Damit die neue S-Klasse dem eigenen Anspruch auch im Komfort-Kapitel Gerecht wird, kommt ein unter dem Schlagwort "Magic Ride Control" entwickeltes Kamera-System zum Einsatz, das die adaptiven Dämpfer stets perfekt auf den Untergrund einstellt und im wahrsten Sinne des Wortes "sieht", wenn sich die S-Klasse einem Schlagloch nähert.
Das Motoren-Portfolio wird sich ähnlich breit gefächert wie bisher präsentieren und vom vor allem für Europa gedachten Einstiegs-Diesel bis zum V12-Biturbo im S 600 reichen. Wer es noch eiliger hat, wird auch weiterhin die Wahl zwischen Mercedes S 63 AMG und sogar S 65 AMG haben, was vor allem auf einigen Exportmärkten sehr geschätzt wird.
Neben der Limousine und der Langversion arbeitet Mercedes noch an drei weiteren Varianten der neuen S-Klasse, denn nach dem Aus für Maybach muss die S-Klasse den Markt der Superreichen bedienen. Daher folgen nicht nur ein Coupé und ein extrem luxuriöses S-Klasse Cabrio, sondern auch eine S-Klasse extra-lang, die sich wohl auch optisch etwas stärker von den sonstigen Varianten abheben wird.
Benny Hiltscher


















