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Mercedes C-Klasse Cabrio: Genfer Autosalon 2016

C-Cabrio ab 40.000 Euro (Update)

Das neue Mercedes C-Klasse Cabrio feiert auf dem Genfer Autosalon 2016 seine Premiere. Optisch gibt sich das Cabrio wie der kleine Bruder der S-Klasse, preislich mit rund 40.000 Euro Einstiegspreis aber bescheiden.

Mit dem neuen Mercedes C-Klasse Cabrio gehen die Schwaben bei seiner Premiere auf dem Genfer Autosalon 2016 (3. Bis 13. März) unter die Frischluftfetischisten. Einen offiziellen Preis gibt es zwar noch nicht. Doch mit vermutlich knapp unter 40.000 Euro wird das Mercedes C-Klasse Cabrio zum billigsten Benz-Viersitzer mit freiem Blick zum Himmel. Als Basis für den Sonnenanbeter aus Stuttgart dient das frisch eingeführte Coupé der Mercedes C-Klasse mit seinen knackigen Proportionen und dem etwas knapper geschnittenen Innenraum. Die schnittige Stoffmütze des Mercedes C-Klasse Cabrio lässt sich binnen weniger als 20 Sekunden und bei Geschwindigkeiten von maximal 50 km/h hinter die Rückbank falten. Zwar schrumpft dabei der Kofferraum des Mercedes C-Klasse Cabrios um 75 Liter, bietet aber mit dann 285 Litern noch immer genügend Platz zumindest für das kleine Gepäck. Obwohl das C-Klasse Cabrio den Einstieg in die Oben-Ohne-Flotte von Mercedes markiert, sparen die Schwaben nicht an Ausstattung: Es gibt deshalb neben all den Assistenz- und Infotainmentsystemen aus den geschlossenen Varianten auch Cabrio-Extras wie die Nackenheizung, mit der man den Sommer wirkungsvoll um ein paar Wochen verlängern kann. Wie die Optionen auf der Preisliste, sind auch die Motoren des Mercedes C-Klasse Cabrios bereits aus den anderen Modellen bekannt. Es gibt deshalb – zum Teil auch mit Allrad und zumeist mit der neuen Neungang-Automatik – die beiden Diesel 220 d mit 170 und 250 d mit 200 PS.

Bildergalerie: Mercedes zeigt das neue C-Klasse Cabrio (2016)

Luxus unterm Stoffdach des Mercedes C-Klasse Cabrio

Bei den Benziner stehen fünf Aggregate vom 156 PS starken C180 bis hin zum C 400 mit 333 PS zur Auswahl. Wem Sprintwerte zwischen 5,2 und 8,9 Sekunden oder Spitzengeschwindigkeiten von 220 bis 250 km/h im C-Klasse Cabrio nicht genug Fahrtwind versprechen, den locken die Scharfmacher aus Affalterbach mit den 367 PS des C 43 AMG. Damit schafft das C-Klasse Cabrio den Sprint in 4,8 Sekunden und nur aus Gründen der Familienhierarchie auf Tempo 250 limitiert ist. Doch es ist gut möglich, dass es nicht beim Mercedes-AMG C 43 Cabrio bleiben wird: Die AMG-Mannschaft wäre schlecht beraten, wenn sie nicht auch den Motor vom AMG 63 im C-Klasse Cabrio montieren und so endgültig einen Sturm unter dem Sternenhimmel entfesseln würde. Doch sind fürs Erste die Sterne in keinem anderen Mercedes-Viersitzer so nah wie im Mercedes C-Klasse Cabrio. Da die Schwaben fest an den Aufschwung der offenen Autos glauben, bauen sie das Angebot in Zukunft sogar noch weiter aus: Vermutlich noch in diesem Jahrzehnt lässt deshalb auch die A-Klasse die Hüllen fallen und macht das Sonnenbad unter den Sternen noch einmal ein paar tausend Euro billiger. Doch jetzt erst einmal: Vorhang auf für das neue Mercedes C-Klasse Cabrio. Mehr zum Thema: Alle Highlights auf dem Genfer Autosalon 2016

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Thomas Geiger/az