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Mercedes-AMG GT Roadster 2016: Rendering zeigt offenen Supersportler

Kommt Zeit, kommt Roadster

Freunde des offenen Verdecks müssen sich noch etwas gedulden: frühestens Ende 2016 kommt der neue Mercedes-AMG GT Roadster. So wird er aussehen

Eigentlich muss in unserer Smartphone-Gesellschaft doch alles immer ganz schnell gehen. Bestellt man etwas im Internet, liegt am nächsten Morgen das Päckchen vor der Tür. Verschickt man eine E-Mail, ist diese nach wenigen Sekunden beim Empfänger, dessen Erreichbarkeit rund um die Uhr ja eh als Grundvoraussetzung gilt. Warten bedeutet also Umgewöhnung und fällt umso schwerer, wenn es um ein Traumauto wie den Mercedes-AMG GT Roadster 2016 geht.

Mercedes-AMG GT Roadster: Offener Traum Ende 2016

Frühestens zur Cabrio-Saison 2016 wird es den neuen Porsche 911-Gegner aus Zuffenhausen auch ohne Dach geben. Unser Photoshop-Experte Theophilus Chin zeigt freilich schon heute, wie der elegante Roadster aussehen könnte. Ob Mercedes freilich beim Serienmodell auf ein Stahl-Klappdach à la SL setzt oder dem GT Roadster ein stilechtes Stoffverdeck verpasst, bleibt im Moment noch offen.

Als sicher gilt indes, dass der Cabrio-GT die Motor-Optionen und technischen Finessen des Anfang Oktober in Paris vorgestellten Coupés übernehmen wird. So wird es neben dem 462 PS-Grundmodell auch einen Mercedes-AMG GT S Roadster mit einer 510 PS starken Ausbaustufe des neuen Biturbo-Achtzylinders geben. Auch eine besonders verschärfte "Black Series"-Variante gilt als wahrscheinlich.

Wem nun fast zwei Jahre Wartezeit auf Sonne doch etwas trübe erscheinen, der bekommt ab März ein "Trostpflaster". Dann nämlich steht der konventionelle Mercedes-AMG GT zu Preisen ab 115.430 Euro beim Händler des Vertrauens.

Jonas Eling