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Mazda3 Facelift (2016): Preis (Update)

Mazda3 ab 17.990 Euro

Der Preis für das Mazda3 Facelift (2016) steht fest. Dabei entpuppt sich die Auffrischung als eine sanfte Evolution, bei der technische Neuerungen wie LED-Licht und ein stark überarbeiteter City-Notbremsassistent Einzug halten. Die neue Exclusive-Line richtet sich an eine anspruchsvolle Kundschaft.

Der Mazda3 (2016) bekommt ein Facelift, das im Februar zum Preis ab 17.990 Euro auf den Markt kommen wird. Äußerlich halten sich die Änderungen zurück, nur Kenner werden die dezent überarbeiteten Front- und Heckstoßstangen erkennen. Im Innern soll das Mazda3 Facelift (2016) dagegen mit spürbar hochwertigerer Ausstattung neue Kunden anlocken. Wie Mazda selbst sagt, steckt der Großteil der Verbesserungen des Mazda3 (2016) im Detail. Neben der neuen elektrischen Parkbremse und dem beheizbaren Lenkrad erhält der Mazda3 (2016) mit dem Facelift die aus dem Mazda6 und Mazda CX-5 bereits bekannten adaptiven LED-Scheinwerfer mit dynamischem Fernlicht und Nebelscheinwerfern. Das vor dem Facelift schon im Mazda3 erhältliche Head-up Display mit Verkehrszeichenerkennung zeigt die Infos ab sofort mit höherer Auflösung und in Farbe an. Das Mazda3 Facelift (2016) erhält auch einen überarbeiteten City-Notbremsassistenten: Statt mit Lasertechnik arbeitet der künftig mit einer hochauflösenden Frontkamera. Damit, verspricht Mazda, kann der Notbremsassistent auch in höherer Geschwindigkeit arbeiten, erfasst neben Autos auch Fußgänger. Neu ist, dass das Mazda3 Facelift (2016) bei Unfallgefahr auch im Rückwärtsgang abbremst.

Bildergalerie: Mazda3 Facelift (2016)

Preis: Mazda 3 Facelift (2016) ab 17.990 Euro

Einmal voll im Gange beim Thema Sicherheits- und Assistenzsystemen, überarbeitete Mazda auch gleich noch den Spurwechselassistenten und ergänzt ihn um eine Ausparkhilfe. Wie bisher ist auch im überarbeiteten Mazda3 (2016) der adaptive Tempomat mit radargestützter Distanzregelung und aktivem Bremseingriff zu haben. Neu im Mazda3 (2016) ist die Fahrdynamik-Regelung G-Vectoring Control, die "Fahrstabilität sowie den Komfort des Mazda3 auf ein bisher nicht erreichtes Niveau hebt" – so Mazda. Das System passt im überarbeiteten Mazda3 (2016) das Drehmoment dem Einlenkverhalten an und verbessert somit Handling wie Fahrkomfort. Das sogenannte G-Vectoring Control ist serienmäßig, nutzt die im Mazda3 Facelift (2016) vorhandenen Sensoren und ist daher ausschließlich Software-basiert. Die Modelle des Mazda3 Facelift (2016) mit Dieselmotor profitieren bei der Überarbeitung des Kompaktmodells durch den Natural Sound Smoother. Was nach Smoothie klingt, sind tatsächlich dynamische Dämpfer in den normalerweise hohlen Kolbenbolzen (das Verbindungselement von Kurbelwelle, Pleuel und Kolben). Sie absorbieren Vibrationen und sollen daher vor allem im Stadtverkehr zu einem ruhigeren Motorlauf beitragen.

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Mazda3 Facelift ab Februar 2016

Womit wir beim Motorenkapitel des Mazda3 Facelift (2016) sind, das sich im Zuge der Überarbeitung nicht ändert: Auch weiterhin sind im Mazda3 drei Benziner mit 100 bis 165 PS sowie zwei Diesel mit 105 oder 150 PS erhältlich. Und wie bisher ist der Mazda3 als viertürige Limousine und fünftüriges Schrägheckmodell erhältlich; neben den drei bewährten Ausstattungslinien Prime-Line, Center-Line und Sports-Line führt Mazda die neue Exclusive-Line ein, die sich mit hochwertigen Technik- und Komfortmerkmalen an eine anspruchsvolle Kundschaft richtet.

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Alexander Koch/Julian Islinger/Lena Reuß