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Maserati MC12 Nachfolger: Erste Informationen

Neuer Maserati auf LaFerrari-Basis

Noch hält sich Maserati mit der Enthüllung des erwarteten MC12-Nachfolgers zurück, doch diese Illustration auf Basis des LaFerrari und erster Informationen gibt schon mal einen recht interessanten Ausblick auf das, was uns erwarten könnte.

Auf den geistigen Nachfolger zum legendären Maserati MC12 wartet man jetzt schon einige Jahre, zuletzt war 2015 ein heiß gehandelter Termin. Doch bis dato hat sich in der Angelegenheit nur wenig getan, was natürlich die Gerüchteküche nicht daran hindert, weiter emsig vor sich hinzuköcheln. Fest steht, dass Maserati-Boss Harald Wester einen MC12-Nachfolger unbedingt bauen möchte, höchstwahrscheinlich auf Basis des Ferrari LaFerraris (963 PS; Hybrid), weswegen Insider mit Hinblick auf das erwartete Modell auch scherzhaft von einem Maserati LaMaserati unken. Der neue Maserati-Supersportwagen und der LaFerrari könnten sich so zum Beispiel Fahrwerk, Chassis und das elektronische Innenleben teilen, sich optisch aber deutlich unterscheiden. Beim Antrieb wird Maserati erwartungsgemäß etwas zurückstecken, um dem tonangebenden Konzern-Flaggschiff LaFerrari nicht zu dicht auf die Pelle zu rücken. Möglich wäre etwa ein abgespeckter V12 ohne Elektro-Unterstützung oder ein V8 mit Vierfach-Turbo. Preislich dürfte sich der zukünftige Maserati-Supersportler mit schätzungsweise 600.000 Euro wohl auf einem ähnlichen Niveau einpendeln, wie der von 2004 bis 2005 gebauten MC12.

Bildergalerie starten: Neuer Maserati-Supersportler

Maserati Levante:

 

Nachfolger des Maserati MC12 auf LaFerrari-Basis

Auch der Maserati MC12 war technisch eng mit einem Ferrari verwandt – dem Enzo. Da 2013 der Enzo-Nachfolger Ferrari LaFerrari seine Weltpremiere feierte, kamen schnell entsprechende Gerüchte auf, ein zukünftiger Maserati-MC12-Nachfolger würde sich folglich die Basis mit dem LaFerrari teilen. Eine neue Illustration aus der Feder von Andrea Ortile zeigt nun schon mal eindrucksvoll, wie das Ergebnis dieser Sportwagen-Melange aussehen könnte. Mit Betonung auf "könnte", denn wie der MC12-Nachfolger am Ende designt wird, steht immer noch in den Sternen. Angeblich gab es von der Konzernleitung erst jetzt grünes Licht für den Bau. Um dann in die Fußstapfen des legendären MC12 treten zu können, müsste er den optischen Ankündigungen in jedem Fall auch Taten folgen lassen: Das Vorbild erfüllte seinen Auftrag mit Bravour und holte seinerzeit die Sportwagen-Weltmeisterschaft für die Marke mit dem Dreizack nach Italien.

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Julian Islinger