21.08.2012
Lamborghini Aventador Roadster 2013: Erlkönig ohne Tarnung erwischt
Offener Extremist
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Lamborghini Aventador Roadster
Praktisch ungetarnt: Abgesehen von der mattschwarzen Lackierung präsentiert sich... © Bernd Burghart
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Lamborghini Aventador Roadster
... dieser Erlkönig des neuen Lamborghini Aventador Roadster bereits in Serienform. Vor Wind und Wetter schützen zwei Dach-Elemente aus Carbon, die... © Bernd Burghart
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Lamborghini Aventador Roadster
... vermutlich im vorderen Gepäckraum des Aventador Platz finden. Im direkten Vergleich... © Bernd Burghart
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Lamborghini Aventador Roadster
... fällt die andere Form der Heckpartie deutlich ins Auge. Oben der auf Wunsch offene Roadster, unten das Coupé © Bernd Burghart
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Lamborghini Aventador J
Mit dem Aventador Jota zeigten die Italiener schon in Genf, wie extrem ein offener... |
Ein 700 PS starker V12 im Rücken und dazu den Fahrtwind in den Haaren? Das wird ab Anfang 2013 möglich, im neuen Lamborghini Aventador Roadster
Es gibt ihn schon, jenen einen Glücklichen, der die brachiale Gewalt und die extreme Fahrdynamik des neuen Lamborghini Aventador unter freiem Himmel genießen darf. Doch für den Besitzers des in Genf präsentierten Einzelstücks Aventador J neigt sich die Phase der absoluten Exklusivität dem Ende entgegen, denn pünktlich zum Beginn der nächsten Cabrio-Saison schicken die Italiener den neuen Lamborghini Aventador Roadster 2013 an den Start.
Lamborghini Aventador Roadster 2013: Erlkönig erwischt
Unsere jüngsten Erlkönig-Bilder zeigen den Kampfstier aus Sant'Agata so gut wie ungetarnt bei Testfahrten in Deutschland und verraten uns schon jetzt, wie die Heckpartie des Aventador Roadster aussehen wird. Auffällig sind neben der flacher gestalteten Motorverkleidung auch die elegant ins Design integrierten Überrollbügel hinter den Köpfen der beiden Insassen.
Zwischen den beiden stabilen Elementen für den Fall der Fälle ist eine senkrecht stehende Heckscheibe positioniert, die sich vermutlich auf Knopfdruck absenken lässt. Das Dach scheint aus zwei Bauteilen zu bestehen, die sich im vorderen Kofferraum des Aventador verstauen lassen könnten. Da Carbon in der Liga der Supersportler längst zum guten Ton gehört, dürfte der leichte Werkstoff auch beim Dach des Aventador Roadster zum Einsatz kommen.
Beim Antriebsstrang sind keine Unterschiede zwischen Coupé und Roadster zu erwarten, auch im Roadster wird der frei atmende V12-Hochdrehzahlmotor mit 6,5 Litern Hubraum Gänsehaut-Atmosphäre verbreiten und zumindest die Gedanken der Insassen gemeinsam mit dem rasend schnellen ISR-Getriebe auf die Rennstrecke katapultieren.
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Aus dem Stand auf 100 km/h wird es dank Allradantrieb in rund drei Sekunden gehen, die 200er-Marke wird in deutlich unter zehn Sekunden hinter sich gelassen. Erst weit jenseits der 300 km/h gelingt es den versammelten Fahrwiderständen, eine weitere Beschleunigung des Aventador zu verhindern. Leider wird das exklusive Roadster-Erlebnis auch seinen Preis haben: Schon das Coupé kostet etwas mehr als 300.000 Euro – und ein Offenfahr-Aufpreis im Gegenwert eines Kompaktklasse-Fahrzeugs sollte in dieser Klasse niemanden überraschen.
Benny Hiltscher























