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Kia Sportage (2016): Preise und weitere Infos

Sportage ab 20.000 Euro

Die neue koreanische SUV-Kampfansage Kia Sportage (2016) ist bereits für unter 20.000 Euro erhältlich. Doch die Preise können bei dem neuen Crossover schnell nach oben wandern.

Die vierte Generation des Kia Sportage steckt in den Startlöchern! Nun hat der asiatische Hersteller auch erstmals Details zu den Preisen bekanntgegeben. So wird der neue Herausforderer im hartumkämpften SUV-Bereich schon mit einem Basispreis von 19.990 Euro in den Showrooms präsentiert. Der gründlich aufgewertete Crossover kostet damit vordergründig 600 Euro als der Vorgänger, allerdings wird sich der Verkaufsanteil des Basismodells Schätzungen zufolge lediglich auf rund ein Prozent belaufen. Denn auf der anderen Seite sind viele weitere Modellvarianten des Kia Sportage zum Teil wesentlich teuer geworden, so dass man für den Sportage (2016) bald schon 45.000 Euro ausgeben kann.

Kia Sportage 2016: Preis kann schnell steigen

Kia bietet den Sportage zunächst mit fünf Motoren an: Es gibt zwei 1,6-Liter-Benziner mit 132 PS oder 177 PS und drei Diesel mit 1,7 oder 2,0 Litern Hubraum und 115 PS bis 185 PS, die zum Teil auch mit Allradantrieb, Doppelkupplung oder Automatik kombiniert werden können. So werden laut Kia Spitzengeschwindigkeiten von 176 bis 202 km/h möglich. Der Verbrauch liegt zwischen 4,6 Litern Diesel und 7,6 Liter Benzin. Das entspricht CO2-Werten von 119 bis 177 g/km. Die offizielle Markteinführung des koreanischen Bestsellers in Deutschland wird offiziell am 30. Januar stattfinden. Premiere feierte der Sportage der nächsten Generation auf der IAA 2015, schon davor kursierten erste Bilder vom Kompakt-SUV im Internet. Der neue Kia Sportage hat einen grimmigen Blick, mit weit aufgerissenem Kühlerschlund und erschien beim Messeauftritt in Frankfurt in knackigem Rot. Die Koreaner haben nicht zuviel versprochen: Der neue Kia Sportage legt an Athletik, Dynamik und Selbstbewusstsein zu. Ganz schön erwachsen! Kein Wunder, basiert der neue Sportage doch auf dem Hyundai Tucson, der ein sehr gutes Platzangebot vorweist.

Mega-Vergleich: Vorgänger-Modell des Kia Sportage

Am stark modellierten Heck mit recht groß dimensioniertem Dachspoiler, silbernem Diffusor und zwei seitlich positionierten Endrohren fällt besonders die Verbindung zwischen den beiden Rückleichten auf. Unter der Chromzierliste schimmert ein Leuchtenband hervor, das den Sportage insbesondere beim Bremsvorgang als solchen zu erkennen gibt.

In der Bildergalerie Kia Sportage 2016 gibt's weitere Infos.

autozeitung.de