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Jaguar F-Pace (2016): Preis (Update)

Jaguar F-Pace ab 42.390 Euro

Betont dynamisch und mit ordentlich Power nimmt der neue Jaguar F-Pace ab sofort mit einem Einstiespreis von 42.390 Euro die deutsche SUV-Elite ins Visier.

Jaguar gibt weiter Vollgas und setzt die deutschen Premium-Hersteller in immer mehr Segmenten unter Druck. Ab sofort präsentieren die Briten den F-Pace und wagen damit den Schritt in das weltweit erfolgreiche SUV-Segment, das bisher nur von der Konzerntochter Range Rover bespielt wurde. Der erste Jaguar fürs Gelände ist bereits die dritte wichtige Neuheit der Briten in diesem Jahr, zuvor wurden schon der Mittelklasse-Angreifer XE und die neue Oberklasse-Limousine XF vorgestellt. Der neue Jaguar F-Pace rangiert mit einer Länge von 4,73 Meter zwischen Mittelklasse- und Oberklasse-Offroader und will dabei eine besonders dynamische Zielgruppe ansprechen. Wie wichtig den Engländern das "Sport" im SUV ist, zeigt auch ein Blick auf die Motorenpalette: Bereits zum Marktstart im Frühjahr 2016 verbaut Jaguar im F-Pace den aus anderen Baureihen bekannten und 380 PS starken Kompressor-V6, später könnten sogar noch schärfere Modelle folgen. Wer größeren Wert auf Effizienz als auf ungezügelte Performance legt, kann beispielsweise zum 180 PS starken Ingenium-Diesel aus dem XE greifen und kommt dann auf einen Normverbrauch von 4,9 Liter auf 100 Kilometer.

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Preis: Jaguar F-Pace kommt ab 42.390 Euro

Das Design verkörpert für Jaguar-Chefdesigner Ian Callum genau jene Dynamik, die sich die Kunden von einem SUV der Marke versprechen. Ab sofort stellt sich der neue F-Pace den kritischen Blicken der potenziellen Kunden und bleibt dabei eng an der gleichnamigen Studie, die Jaguar bereits vor einigen Monaten präsentiert hatte. Auf bis zu 22 Zoll großen Felgen rollt der Jaguar F-Pace über vorzugsweise kurvige Straßen, im Gelände soll aber auch die Verwandtschaft zu Land Rover erkennbar sein – wie gut dieser Spagat mit dem adaptiven Fahrwerk gelingt, müssen erste Tests zeigen. LED-Scheinwerfer, zahlreiche Assistenzsysteme und die Alu-Konstruktion der Karosserie unterstreichen den hohen technischen Anspruch der Briten, die mit dem F-Pace in einen stark umkämpften Markt eindringen.

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Klar ist aber auch: Verglichen mit  den Alternativen aus Süddeutschland profitiert der Jaguar von einem Exoten-Status, ohne dabei größere Kompromisse oder Einschränkungen zu verlangen. Das dynamische Design ist typisch Jaguar und grenzt sich deutlich von den eher nüchtern gezeichneten Deutschen ab. Auch im Innenraum wird der Jaguar F-Pace seinem Premium-Anspruch gerecht und bietet neben feinen Materialien und hochwertiger Verarbeitung ein hochmodernes Infotainment-System mit Acht-Zoll-Touchscreen, Online-Verbindung und eigenem App-Store. Die Flotte der Assistenzsysteme umfasst auch diverse Kamerasysteme, die das Rangieren und Einparken des Luxus-Offroaders erleichtern und die Fahrt mit dem F-Pace so auch im Großstadt-Getümmel zu einem Erlebnis von entspannender Erhabenheit machen sollen. Im Kofferraum ist jede Menge Platz für Gepäck, die Rückbank lässt sich im Verhältnis 40:20:40 umlegen.

Benny Hilscher