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Ford F-150 Raptor (2016): Preis und Marktstart

Neuer F-150 ab 45.000 Euro

Der neue Ford F-150 Raptor (2016) erfüllt in jeglicher Hinsicht Erwartungen an US-amerikanische Pickups: Groß, noch größerer Motor und eine brutale Geländefähigkeit. Nun gibt Ford den Preis bekannt!

49.520 US-Dollar, umgerechnet rund 45.000 Euro, kostet der neue Ford F-150 Raptor (2016), der die bisherige Generation nun mit seinem Marktstart ablöst. Ein Erfolgsmodell. Schließlich gehören große Pickup-Trucks wie der Ford F-150 seit Jahrzehnten zu den absoluten Bestsellern in Nordamerika. Denn neben den unglaublich breiten Straßen gibt es für Abenteurer auch zahlreiche Offroad-Strecken. Und dafür soll der neue Ford F-150 Raptor (2016) perfekt gerüstet  sein. Der 3,5 Liter großen EcoBoost-V6 – gekoppelt an einer 10-Gang-Automatik – entwickelt 456 PS und 691 Newtonmeter maximales Drehmoment und ersetzt den bisherigen 6,2-Liter-V8. Zusammen mit dem Gewichtsverlust von immensen 227 Kilogramm dürfte das beim Ford F-150 Raptor (2016) für einen deutlich geringeren Verbrauch sorgen. In besonders unwegsamen Gelände unerheblich, viel wichtiger ist der Grip durch die Zusammenarbeit des Allradantriebs mit einem Torsendifferential. Über die 360-Grad-Kamera behält der Fahrer des F-150 Raptor (2016) auch in schwierigen Situationen die Übersicht. Aufmerksam machte Ford auf den neuen F-150 Raptor (2016) bereits im Frühjahr, als er im Look eines Wüsten-Rennwagens präsentiert wurde. Zeitgleich mit seinem Debüt will Ford mit der Rennversion in der seriennahen Klasse der "Best in the Desert" genannten Offroad-Rennserie teilnehmen und die Konkurrenz ordentlich Staub schlucken lassen. Mehr zum Thema: SUV donnern durch die Grüne Hölle

Bildergalerie starten: Ford F-150 Raptor (2016)

Ford F-150 Raptor (2016) im Video:

 

Preis: Ford F-150 Raptor ab 45.000 Euro

Trotz einiger Modifikationen betont Ford stolz die Seriennähe des F-150 Raptor (2016) für den Renneinsatz, schließlich sei der Pickup-Bestseller schon ab Werk gut für derart extreme Belastungen gerüstet. Damit es keine bösen Überraschungen gibt und die Performance im harten Wettbewerb überzeugt, hat die Motorsport-Abteilung von Ford der Rallye-Version des F-150 Raptor (2016) ein überarbeitetes Fahrwerk mit neuen Federn und Dämpfern verpasst. In dem Zuge wurde auch gleich die Bodenfreiheit erhöht. Abgesehen davon bleibt der Pickup tatsächlich fast serienmäßig. Der zu Gunsten der Sicherheit verbaute Überrollkäfig und die speziellen Sportsitze mit Fünfpunkt-Gurten haben wie die zusätzlichen Navigations-Displays und der Sicherheitstank keinen Einfluss auf die Performance. Neben der steht vor allem die Erfahrung im Vordergrund: Mit Greg Foutz und Tim Casey werden schließlich zwei der erfolgreichsten Offroad-Rennfahrer der US-Szene den speziell präparierten Ford F-150 Raptor (2016) pilotieren. Mehr zum Thema: So funktioniert der weltweite Pickup-Markt

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Alexander Koch/Benny Hiltscher