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Chevrolet Volt Modelljahr 2016 erhält ein Facelift

Chevy macht den Volt frisch

Zum Modelljahr 2016 lässt Chevrolet fast keinen Volt-Baustein auf dem anderen. Neue Batterien, weniger Gewicht und ein gefälligeres Design werten den Ami deutlich auf.

Die meisten Facelifts geben einem Modell neuen Schwung, doch der überarbeitete Chevrolet Volt ist gleichzeitig das Ende für den Opel Ampera. Das Elektroauto von General Motors wird zwar für das Modelljahr 2016 gründlich aufgefrischt und erhält neben einem weiterentwickelten Design auch frische Technik, doch dem Europa-Ableger Opel Ampera wird die Modellpflege vorenthalten – stattdessen lässt man die Produktion auslaufen. So wird dem Rüsselsheimer von der US-Mutter auch die Chance auf einen zweiten Frühling genommen, obwohl die Mittelklasse-Limousine sicherlich auch in Europa ihre Kunden gefunden hätte.

Chevrolet Volt 2016: Facelift für den Elektro-Ami

Wichtiger ist GM offenbar der US-Markt, weshalb die Amerikaner ihrem Vorzeige-Stromer unter anderem neue Lithium-Ionen-Akkus für eine auf rund 85 Kilometer gesteigerte Elektro-Reichweite verpasst haben. Wenn die Akkus leer sind, springt ein 1,5 Liter großer Vierzylinder-Benziner an und sorgt mit seinen 102 PS für neuen Saft. Mit vollem Tank und geladenem Akku schafft der neue Chevrolet Volt über 650 Kilometer ohne Tankstopp, wirklich sauber und emissionsfrei ist der Betrieb aber nur ohne Nutzung des Verbrennungsmotors.

Bildergalerie starten: Power-Facelift für den Chevrolet Volt

Benny Hiltscher